Gott hat Großes mit dir vor
Als dritter Teil kommen wir nun zu dem Punkt wie lebe ich nun als Zeuge. Der Punkt der am längsten andauert, ein ganzes Leben lang und ein Punkt an dem auch viele scheitern und fallen.
Zu allererst wenn ich als Zeuge leben will dann muss ich mir bewusst sein das Gott grosses mit mir vorhat.
In solchem Vertrauen hielten die
Eltern von Mose ihr Kind nach
dessen Geburt drei Monate lang
versteckt. Sie sahen seine
Schönheit und ahnten, dass Gott
Großes mit ihm vorhatte. So
hatten sie keine Angst, dem Befehl
des Königs zu trotzen.
Hebräer 11,23
Was wäre gewesen hätten die Eltern von Mose nicht geglaubt das Gott etwas Grosses mit ihm vorhatte.
Was ist allso wichtig, du bis eingeplant, du bist im Plan inbegriffen, in der größten Rettungsaktion die es je gegeben hat und geben wird. In der Rettungsaktion die angestossen wurde durch den Tod von Jesus am Kreuz. DU darfst mithelfen die Welt verändern, im Namen Gottes missionieren, Leute vor ihrem grössten Unglück überhaupt zu retten.
Du wirst Opfer bringen müssen
Doch das ist nicht alles, bei dieser Rettungsaktion wirst du auch Opfer bringen müssen. Du wirst nicht einfach mithelfen ohne irgendetwas zu verändern bei dir oder bei deiner Umgebung.
Um noch einmal auf Abraham
zurückzukommen: Abraham brachte
seinen Sohn Isaak als Opfer dar, wie
Gott es, um ihn auf die Probe zu stellen,
von ihm forderte. Aber hatten denn die
Zusagen, die Gott ihm gemacht hatte,
nicht alle mit Isaak zu tun? Hatte Gott
nicht zu ihm gesagt: »Durch Isaak gebe
ich dir die Nachkommenschaft, ́die ich
dir versprochen habe`!«? Wie kam es
dann, dass Abraham trotzdem bereit
war, ihn, seinen einzigen Sohn, zu
opfern? Der Grund dafür war sein
Glaube. Abraham war überzeugt, dass
Gott sogar die Macht hat, Tote
aufzuerwecken, und bildlich gesprochen
hat er seinen Sohn ja auch vom Tod
zurückbekommen.
Hebräer 11.17-19
Wie Abraham seinen Sohn opfern sollte, das ist ein riesiges Opfer, einen Sohn den er empfangen hatte mit der Prophetie das Abraham ein riesiges Volk haben wird und diese Möglichkeit sollte er nun wieder verspielen.
Nein, Opfer die wir bringen müssen sind nicht aussichtslos, wie in V19 steht. Abraham tat das ganze in der Gewissheit das Gott Menschen vom Tod auferwecken kann. Also ein Opfer das wir bringen müssen ist nicht aussichtslos.
Geduld
Sie alle, von denen wir jetzt gesprochen
haben, haben Gott bis zu ihrem Tod
vertraut, obwohl das, was er ihnen
zugesagt hatte, dann noch nicht
eingetroffen war. Sie erblickten es nur
aus der Ferne, aber sie sahen der
Erfüllung voller Freude entgegen; denn
sie waren auf dieser Erde nur Gäste
und Fremde und sprachen das auch
offen aus.
Hebräer 11.13
Natürlich ist es schwer wenn man sich voll einsetzt und nie Ergebnisse sieht und darum musst du dir im Klaren sein das es sich vll. nicht mehr in diesem Leben erfüllt, dass du vll. nichts mehr mitbekommst.
Kampf und Sieg
Das ganze läuft nun leider nicht so einfach ab, es gibt Mächte die verhindern wollen das diese Rettungsaktion ein Sieg wird und darum müssen wir hier wirklich aufpassen und uns einigen Gefahren bewusst sein.
Die Welt will uns einlullen
In solchem Vertrauen wehrte sich Mose,
als er erwachsen war, dagegen, dass die
Leute ihn »Sohn der Königstochter«
nannten .
Hebräer 11,24
Die Welt ist scharf uns wieder zurückzubekommen, uns abzubringen, doch wenn wir uns der Gefahr bewusst sind können wir uns auch in Acht nehmen
Wir sind nicht von dieser Welt
…denn sie waren auf dieser Erde nur
Gäste und Fremde und sprachen das
auch offen aus.
Heb 11.13
die Welt war es nicht wert,
sie ́in ihrer Mitte` zu haben.
Hebräer 11, 38a
Und dessen sollen wir uns auch bewusst sein und auch so leben. Dann ändert das vieles an der Einstellung. Die Welt ist es nicht wert das wir uns in ihren schlechten Eigenschaften verbrauchen.
Jesus hat das alles bereits durchgemacht
Wenn ihr also in der Gefahr steht, müde zu
werden, dann denkt an Jesus! Wie sehr
wurde er von sündigen Menschen
angefeindet, und wie geduldig hat er alles
ertragen! Wenn ihr euch das vor Augen
haltet, werdet ihr nicht den Mut verlieren.
Hebräer 12,3
Darum lasst uns nicht verzagen er weis wie es uns geht und Gott wird uns nicht mehr zumuten als wir tragen können.
SIEG
Zum Schluss bleibt mir nur zu sagen wir sind sicher auf der Siegerseite und brauchen uns nicht um den Ausgang des Krieges fürchten.
Im Übrigen meine ich, dass die Leiden der jetzigen Zeit nicht ins Gewicht fallen, wenn
wir an die Herrlichkeit denken, die Gott bald sichtbar machen und an der er uns
teilhaben lassen wird
Römer 8,18
So viel dazu,
Gottes Segen
think!!
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