Sep 27 2008

The Vision…

Kategorie: Liebe, Mein Glaube, Mission, Vergebungthink!! @ 16:01

Vor kurzem hatte ich einen kurzen Artikel über ein Buch über die 24-7 Bewegung gelesen. In dem Buch wird auch kurz die Vision von 24-7 vorgestellt. Das ganze ist ein Gedicht das Pete Greig in einer Nacht in einem PrayerRoom schrieb. Als ich das Gedicht das erste Mal gelesen habe ist ein Kribbeln durch meinen Körper gegangen. Es hat mich richtig berührt. Auch beim weiteren Lesen hat mich das Gedicht berührt. Es passt übrigens super zu dem vorhergegangen Artikel. Auch dieses Gedicht ist ein Gedicht über und für unsere Generation.

Das Gedicht wurde auch schon von diversen Bands aufgegriffen. Hier einfach der gesprochene Text von Pete Greig. Der Text (übersetzt und original) findet sich weiter unten.

Ich habe bei der Übersetzung mein bestes versucht. Allerdings ist es nicht so einfach diese vielen Sprichwörter oder einfach kulturellen Floskeln zu übersetzten. Ich versuchte es zu markieren. Wenn euch etwas besseres oder ein Fehler aufallen sollte. Hinterlasst ein Kommentar.

Ich persönlich finde das Gedicht einfach genial. Es beschreibt eine Vision, eine Vision die Pete hat, eine Version die Gott hat und eine Vision die mit unserer Generation zu tun hat.

Ich hoffe sie kann auch die berühren.

think!!

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Sep 24 2008

Der Tellerrand…

Kategorie: Liebe, Mein Glaube, Toleranz, Vergebungthink!! @ 19:19

Wer kennt das Sprichwort nicht? “Über den eigenen Tellerrand hinaussehen” wird immer dann verwendet wenn man ausdrücken will das man etwas entdeckt, etwas ausprobiert das man bis jetzt nicht gekannt oder vll. sogar vermieden hat.

Punkte dir mir da sofort einfallen sind

  • jemand anderen treffen als die eigene Clique
  • einmal mit Ausländern zusammentreffen
  • andere Kulturen Kennenlernen
  • oder über die eigenen Gemeinde, die eigenen Kirchenrichtung hinaussehen.

Der letzte Punkt hats mir dann doch angetan, warum?

Weil genau Jesus so gehandelt hat. Er hat über seinen Tellerrand hinaus gesehen. Beispiele? Jesus und die Samariterin (Joh. 4,9). Auch die Juden mussten plötzlich über den Tellerrand sehen als plötzlich auch Heiden den Heiligen Geist empfangen. (Apg. 11, 17-18).

Doch gerade in unserer Zeit hat es sich eingebürgter nur mehr die eigenen Gemeinde zu betrachten. Nur mehr auf sich selbst zu schauen. Andere Gemeinden der Irrlehre zu beschimpfen und dadurch auch den Kontakt abzubrechen, geschweige denn irgendetwas mit ihnen auf die Beine zu stellen. Irgendeine Missionarische Tätigkeit zusammen mit ihnen zu unternehmen. Doch genau hier bewegen wir uns in die falsche Richtung. Anstatt Friede zu zeigen, streiten sich die Gemeinden. Anstatt Einigkeit zu zeigen, gibt es immer wieder neue Abspaltungen.

Das ganze Thema hat mich dann an zwei Leitsätze von Zinzendorf, dem Gründer der Herrnhuter erinnert.

Ohne Gemeinschaft gibt es kein Christentum.

Lebenswichtig, Gemeinschaft;
in nicht-lebenswichtigem, Freiheit;
in allem, Liebe.

Was sagt uns dieser Satz. In Überlebenswichtigen Dingen sollten wir die gleiche Meinung haben. In dem ganzen nicht so wichtigen soll jeder seine Meinung vertreten. Aber jedenfalls soll alles mit Liebe geschehen. Ich denke unter diesem Motto kann man auch als Kirchen zusammenarbeiten.

Meine Abschlussfrage ist eigentlich eine Frage an die Generation.

Wollen wir einen Generation sein…

  • … die leise ihr Süppchen kocht, jeder in seiner Gemeinde.
  • oder
  • … eine Generation die Aufsteht in Gemeinschaft.
    • Stärke zeigen als Christen
    • Vereinigt durch Jesus Christus
    • Gebaut auf Gebet

Ich denke die Zeit ist vorbei das jede Gemeinde nur mit sich selber arbeitet. Ich denke es ist die Zeit reif für eine Zusammenarbeit die durch Jesus Christus ermöglicht wird. Eine Zusammenarbeit die die Welt verändern und Menschenleben (für immer) retten kann.

Als Erinnerung ein Satz aus Markus

Das Salz ist gut; wenn aber das Salz salzlos geworden ist, womit wollt ihr es würzen? Habt Salz in euch selbst, und haltet Frieden untereinander!
Markus 9,50

Lasst uns kein salzloses Salz werden. Eine Gruppierung wie jede andere. Eine Religion auf dem Abstellgleis.

think!!

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Sep 21 2008

She Cries…

Kategorie: Liebe, Mein Glaube, Song, Vergebungthink!! @ 13:27

Vor kurzem habe ich durch einen Skype Status eine neue Band entdeckt. Sie heist East West und ein Lied hat mich besonders angesprochen. Es geht darin um ein Frau zu der Gott (oder ein Mann) spricht.

She Cries -- East West (English Text)

Willst du heute abend nicht mit mir kommen?
Wir können vorbei am Mond und vorbei an den Sternen fliegen.
Es ist egal wo du zuerst warst.
In einer Nacht wie dieser.
Es ist egal wo du zeurst warst.
Ich liebe dich so wie du bist.
(Und sie weint, sie weint, ja)

Kannst du es nicht sehen, ich werde dich nicht verlassen
aber du musst deine Augen öffnen.
Hier stehe ich, nimm meine Hand.
Lass los deine Furcht.

Wirf heute Nacht deine Perlen nicht den Schweinen vor.
Lass sie nicht dein Unschuld nehmen.
Erinnere dich an die Zeiten wo ich deine Hand gehalten und dich nah bei mir gehalten hab.
Erinnere dich an die Zeiten als ich dich hochhielt und an jetzt.
(Und sie weint, sie weint, ja)

Du darfst wissen Gott ist immer bei dir, auch wenn du ihn nicht spürst, nicht siehst. Er möchte neben dir sein. Möchte mit dir sein.

think!!

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Sep 20 2008

Questions for you…

Kategorie: Mein Glaubethink!! @ 19:18

Zwei Fragen die mir vor kurzem ins Auge gefallen sind und mich irgendwie ziemlich berühren.

Gibt es etwas das Gott dir sagen will, das du aber nicht wahrhaben willst?

Hast du Mut zu Gottes Wahrheit zu stehen auch wenn sie dir nicht gefällt?

Ich denke ich habe die Antworten für mich gefunden. Aber überleg doch einmal selbst…

Gottes Segen dich,

think!!

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Sep 13 2008

The Potters Hand…

Kategorie: Liebe, Mein Glaube, Songthink!! @ 18:49

Heute habe ich wieder ein neues (altes) Lied für euch. Es heisst The Potters Hand und kommt von Hillsong. Den Englisch Text findest du am Ende des Beitrags.

Die Hand des Töpfers

Wunderschöner Herr, Wundervoller Retter
Ich weiss sicher das alle meine Tage in deiner Hand gehalten werden,
in deinen perfekten Plan geschaffen
Du rufst mich sanft in deine Gegenwart geleitet durch deinen Geist.
Lehre mich mein ganzes Leben durch deine Augen zu leben
Ich bin gefangen durch deinen heiligen Ruf
Ich weiss du ziehst mich zu dir.
Leite mich Herr.

Refrain:
Nimm mich, forme mich, fülle mich
Ich gebe mein Leben in die Hand des Töpfers.
Rufe mich, führe mich, leite mich, gehe neben mir
Ich gebe mein Leben in die Hand des Töpfers.

Der Herr zeigt Jeremia ein Bild von einem Töpfer.

1 Dies ist das Wort, das geschah vom HERRN zu Jeremia: 2 Mach dich auf und geh hinab in des Töpfers Haus; dort will ich dich meine Worte hören lassen. 3 Und ich ging hinab in des Töpfers Haus, und siehe, er arbeitete eben auf der Scheibe.4 Und der Topf, den er aus dem Ton machte, missriet ihm unter den Händen. Da machte er einen andern Topf daraus, wie es ihm gefiel. 5 Da geschah des HERRN Wort zu mir: 6 Kann ich nicht ebenso mit euch umgehen, ihr vom Hause Israel, wie dieser Töpfer?, spricht der HERR. Siehe, wie der Ton in des Töpfers Hand, so seid auch ihr vom Hause Israel in meiner Hand.
Jeremia 18,1-6

Den der Herr hat das Recht uns zu bearbeiten. Er ist der Erschaffer und er darf auch vernichten und verändern. Aber er wird uns nicht verpflichten uns verändern zu lassen. Doch wir können uns seiner Hand überreichen. Uns Ihm zu Verfügung stellen. Dem Töpfer, der uns bearbeitet.

Der Herr segne dich,
think!!

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Sep 09 2008

Persönlicher Jeremia…

Kategorie: Bibel, Mein Glaubethink!! @ 23:38

Anstoss zu diesem Thema gab mir ein Input im aktuellen Klartext (einer christlichen Bibellesezeitschrift). Die Überschrift war “Zeit für einen Jeremia?”. Als ich das durchlas kamen mir einige Gedanken.

Zum Beginn eine kurze Einführung zu Jeremia. Er war ein von Gott beauftragter Prophet dem Volk Israels immer wieder die Leviten gelesen hat und versucht hat es zur Besinnung zu bringen. Dabei machte er sich nicht nur Freunde. Doch er brachte ein Gewissen ins Volk. Er half dem Volk seinen Gott nicht zu vergessen bzw. wieder auf den Weg zurückzufinden. Warum nun ein persönlicher Jeremia?

Das Thema wird im Englischen oft unter dem Namen “accountability” gehandhabt. Sinn dabei ist das Rechenschaft ablegen vor anderen Leuten. Ich denke das dies manchmal sicher nicht so schlecht wäre. Gerade jemand der dich immer wieder ermahnt, dich zurechtweist und ehrlich mit dir ist. Doch auch in der Schrift findet man einiges darüber. Doch zuerst eine kurze Story die ich einmal gehört habe.

Zwei Fischer sitzten an einer Brücke und sehen wie ein Auto über die Brücke fährt. Dabei stösst es einen Stein von der Brücke weg und kaum verlässt das Auto die Brücke bricht die Brücke zusammen.  Darauf fragen sich die zwei Fischer was sie jetzt machen sollten. Einer denkt auf und fragt sich “Was wäre der christliche Weg?”. Der zweite Fischer: “Ein Krankenhaus bauen”.

Wenn man etwas weiterdenkt wäre doch die viel einfachere Möglichkeit einfach ein STOP-Schild hinzustellen bzw. einfach sich selbst an die Strasse zu stellen und die Leute zu warnen. Kann man das nicht auch auf unseren Glauben umlegen. Wie oft sagt niemand etwas zu einer Person bis es wirklich zu spät ist. Wie oft lässt man jemanden bildlich den Bach runter bevor man ihm hilft? Vll. wäre es ja gut schon vorher was zu machen.

In Epheser empfiehlt Paulus ein Leben in Wahrheit zum seinem Nächsten.

Darum legt die Lüge ab und redet die Wahrheit, ein jeder mit seinem Nächsten, weil wir untereinander Glieder sind.
Epheser 2,25

Und auch im Jakobusbrief wird das Bekenntnis gegenüber anderen empfohlen.

Bekennt also einander eure Sünden und betet füreinander, dass ihr gesund werdet. Des Gerechten Gebet vermag viel, wenn es ernstlich ist.
Jakobus 5,16

Was bringt uns nun eine Rechenschaft gegenüber unseren Mitchristen? Es schafft uns die Möglichkeit nicht leise immer weiter von Gott wegzukommen. Es gibt dann die Möglichkeit das dein Freund dich ermahnt eingreift, einschreitet, dein privater Jeremia wird. Ich denke das es nicht immer leicht ist Rechenschaft abzugeben, aber es wäre es sicher wert. Ich persönlich wünsche mir meinen Jeremia, der mir wenn ich abkomme wieder auf den richtigen Weg hilft.

Auch wenn ich schlussendlich nur vor Gott Rechenschaft ablegen muss.

So wird nun jeder von uns für sich selbst Gott Rechenschaft geben.
Römer 14,12

hilft es sicher auch einen Menschen zu haben, meinen persönlichen Jeremia, der mich auf jeden Missstand anspricht, egal wie unbequem es ist. Wie leicht überdöhnt man die Stimme des Heiligen Geistes der dich ermahnt. Doch einen Menschen zu überdöhnen ist schon schwerer.

God Bless You,

think!!

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Sep 09 2008

APC, das Update…

Kategorie: Mein Glaube, Veranstaltungenthink!! @ 15:57

Nachdem ich gerade erst über den APC (ehemalig TPC) berichtet habe wurden nun auch das Programm und der Redner offiziell. Redner ist Brian Heasley (Mitarbeiter der 24/7 Bewegung – Beitrag), sicher keine schlechte Wahl für einen Gebetskongress und ich bin gespannt was er uns zu sagen hat.

Auf dem Programm stehen 5 Meetings die heuer “face2face” (I bis V) heissen. Ausserdem gibt es wieder eine Gebetsnacht sowie einen Gebetsoutreach in Wien.

Auch der Infofolder wurde erweitert und steht zum Download bereit. Ausserdem stehen Einzel- und Gruppenanmeldung zur Verfügung.

Damit bewegen wir uns auf dem besten Weg zum APC in Wien. Für alle die schon wissen ob sie hinfahren gibt es noch bis 15.10.2008 die erste Anmeldeperiode zum Preis von €39 (mit Übernachtung) bzw. €29 (ohne Übernachtung).

Die gleiche Info mit etwas mehr Daten findet ihr noch auf der Homepage.

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Sep 03 2008

APC…

Kategorie: Mein Glaube, Veranstaltungenthink!! @ 12:44

TPC - Flyer

Und wieder einmal darf ich auf eine Veranstaltung hinweisen die heuer im Dezember in Österreich stattfinden wird. Die Rede ist vom APC, dem Austrian Prayer Congress (Warum immer alles Englisch sein muss :) )

2003 fand in Schladming, Österreich ein Gebetskongress für Teenager statt. Damals unter dem Namen TPC. Die Bewegung kam aus Deutschland durch die Liebenzeller Mission. Durch die überwältigend hohe Teilnehmerzahl die einfach das Wirken Gottes zeigte wurde dieser 2004 in Kirchdorf und 2005 in Liezen fortgeführt. 2006 gab es dann einen TPC in Vöcklabruck. Nun erfolgte die Umbenennung in APC um der Entwicklung des Kongresses Rechnung zu tragen wie auf der Homepage erwähnt wird.

Auf Grund des tpc entstanden Gebetsfrühstückstreffen, Schülergebetskreise und vieles mehr. Um der Entwicklung des Kongresses Rechnung zu tragen und diesen noch österreichspezifischer zu machen, wurde sein Name Anfang 2008 in austrian prayer congress (apc) umbenannt und mit neuem Logo versehen. Gleichzeitig übernahm die Österreichische Evangelische Allianz die alleinige Veranstalterschaft.
Homepage – History Stand: 3. September 2008

Nun findet ein 4. Kongress vom 6-8 Dezember 2008 in Wien statt. Das Thema wird face2face sein.

Das bedeutet für uns: von Angesicht zu Angesicht die Begegnung mit Gott suchen und von Angesicht zu Angesicht Gottes Gegenwart zu den Menschen in Wien bringen.

Lobpreis wird die Worship Band der WILCO Wien leiten.

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