Mai 30 2009

Der Facebook Versuch…

Kategorie: Internetthink!! @ 00:19

Die, die mich kennen, wissen dass ich nicht gerade der Fan von Social Networks bin, im Speziellen die Kategorie Facebook oder MySpace, die gibts ja schon lange aber die zwei habens irgendwie geschafft durchzubrechen. Nun habe ich mich ziemlich lange gesträubt mich dort zu registrieren aber in den letzten Tagen hat’s mich dann einfach zu sehr gereizt. Ein Kollege neben mir hatte es offen und technologisch ist es einfach der Wahnsinn. Da ist soviel vereint, soviel geniales verwendet. Alleine das Vorschlagesystem ist genial. Ein Kontakt hinzugefügt und die ersten Personen werden bereits vorgeschlagen, der zweite Kontakt hinzugefügt und das Netz zieht sich bereits dermassen zu, dass die Kontakte die auf scheinen schon fast nur mehr die sind die ich auch kenne. Irgendwie fast etwas erschreckend, so einfach sind solche Netze zu knüpfen, noch ein paar Kontakte mehr und man weiss ziemlich sicher wer alles mit mir bekannt ist. Auch das ganze rundherum, die verwendete Technik im Background und das dynamische Nachladen der Elemente ist dermassen elegant gestaltet und aufgebaut, einfach Respekt, für das hat sich das Anmelden schon ausgezahlt :).

Nun aber zur sozialen Komponente. Warum mag ich Facebook irgendwie nicht? Ich will nicht über eine Website eine Information erhalten die ich lieber persönlich in einem Gespräch erfahren würde, ich möchte die Information persönlich z.B. in einem Chat erfahren und nicht in einer Message an alle gleichzeitig? Beispiele sind hier vom banalsten, das Ergebnis einer Mathe Matura bis zum extremen, eine neue Beziehung eines Bekannten. Ich möchte nicht das eine Meinung einfach mit “Mag das” kommentiert werden kann. Ich möchte persönlichen Kontakt, möchte eine Meinung, und wenn es nur ein Chat ist. Aber nicht so eine billige kurze Stellungsnahme. Ich möchte mit den Leuten in Kontakt bleiben, mir so eine Information erarbeiten die ich doch so einfach bei Facebook bekomme. Ich möchte eine Unterhaltung zu einer Information.

Zum Thema Privatsphäre, Informationsmasse etc. muss ich glaube ich nicht so viel sagen, aber auf jeden Fall haben es die Geheimdienste ziemlich einfach mit Facebook. Die Daten sind vereint, ohne Gerichtsbeschluss zu haben und es müssen keine umständlichen Formulare dafür ausgefüllt werden.

Die Wall selber finde ich eine leichte Kopie von Twitter, somit kann man Facebook wohl als Kontaktzentrale bezeichnen, eine ernsthafte Kommunikation möche ich darüber nicht führen.

Wie geht es dir mit Facebook? Siehst du eine Gefahr darin? Was wird dieser ultimative Ausverkauf meiner privaten Dinge noch hervorbringen?

think!!

P.S.: Und doch ein faszinierendes Mittel, technisch auf dem neuesten und wohl eine der genialsten Ideen. :)

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Mai 06 2009

Unlogisch?

Kategorie: Bibel, Mein Glaube, Mission, Weisheitenthink!! @ 22:28

18 Denn das Wort vom Kreuz ist eine Torheit denen, die verloren werden; uns aber, die wir selig werden, ist’s eine Gotteskraft. 19 Denn es steht geschrieben (Jesaja 29,14): »Ich will zunichte machen die Weisheit der Weisen, und den Verstand der Verständigen will ich verwerfen.« 20 Wo sind die Klugen? Wo sind die Schriftgelehrten? Wo sind die Weisen dieser Welt? Hat nicht Gott die Weisheit der Welt zur Torheit gemacht? 21 Denn weil die Welt, umgeben von der Weisheit Gottes, Gott durch ihre Weisheit nicht erkannte, gefiel es Gott wohl, durch die Torheit der Predigt selig zu machen, die daran glauben. 22 Denn die Juden fordern Zeichen und die Griechen fragen nach Weisheit, 23 wir aber predigen den gekreuzigten Christus, den Juden ein Ärgernis und den Griechen eine Torheit; 24 denen aber, die berufen sind, Juden und Griechen, predigen wir Christus als Gottes Kraft und Gottes Weisheit. 25 Denn die Torheit Gottes ist weiser, als die Menschen sind, und die Schwachheit Gottes ist stärker, als die Menschen sind.
1.Korinther 1,18-25

Was, ein König hingerichtet?, ein König am Esel?, ein König der Liebe lehrt mit den Feinden? Das ist doch alles unlogisch.

Nicht jeder wird es verstehen, die gute Nachricht, doch einigen wird sie von Gott eröffnet. Sie wird nie mit Wissenschaft beweisbar sein. Nicht der Mensch kann die Wahrheit finden, nur Gott kann die Wahrheit offenbaren, sie dem Menschen zeigen.

Gott segne dich und zeige dir die Wahrheit,

think!!

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Mai 02 2009

Watch the Lamb

Kategorie: Mein Glaubethink!! @ 10:33

Auch wenn Ostern eigentlich schon vorbei ist dürfen wir uns jeden neuen Tag an das Opfer erinnern das Jesus Christus für uns gebracht hat. Er hat sich selbst am Kreuz geopfert um seinen Vater zu ehren und uns einen Weg zu ihm zu öffnen. Hier die Geschichte über das Lamm.

Den Englischen Text findet ihr am Ende des Artikels.

Sieh das Lamm -- Ray Boltz
Wandernd auf dem Weg nach Jerusalem
Die Zeit ist wieder gekommen um zu opfern,
Meine zwei kleinen Söhne,
Sie wandern neben mir auf dem Weg,
der Grund warum sie kamen
war um das Lamm zu sehen.
Vater, Vater,
was werden wir dort sehen,
Da ist soviel das wir nicht verstehen,
So erzählte ich ihnen von Mose
und Vater Abraham.
Dann sagte ich: “Liebe Kinder,
schaut auf das Lamm”,
Da werden so viele heute in Jerusalem sein,
Wir müssen sicher sein, dass das Lamm
nicht weg läuft,
und ich erzählte ihnen von Mose
und Vater Abraham.
Dann sagete ich: “Liebe Kinder,
schaut auf das Lamm”.
Als wir die Stadt erreichten,
da wusste ich etwas ist falsch,
kein freudenvoller Lobpreis,
keine wunderschönen Lobpreislieder,
Ich stand da mit meinen Kindern
in der Mitte von ärgerlichen Männern,
Dann hörte ich die Menge schreien:
“Kreuzigt ihn”.
Wir versuchten die Stadt zu verlassen
aber wir konnten nicht weg,
dazu gezwungen in diesem Drama mitzuspielen,
eine Rolle die ich nicht spielen wollte.
Warum waren an diesem Tag
Männer dazu verdammt zu sterben,
warum standen wir hier,
wo diese bald vorbei kommen würden.
Ich schaute und sagte, jetzt kommen sie,
Der erste schrie um Gnade,
die Leute gaben ihm keine,
der zweite Mann war gewalttätig,
er war arrogant und laut,
ich höre seine wütende Stimme noch immer,
die die Menge anschrie,
dann sagte jemand dort sei Jesus,
ich traute meinen Augen nicht.
Ein Mann, so schrecklich geschlagen,
er schaute nicht mehr sehr lebendig aus,
Blut floss von seinem Körper,
von den Dornen über seinen Augenbrauen,
runter über das Kreuz,
fällt es zu Boden.
Ich sah wie er kämpfte,
ich sah ihn fallen,
das Kreuz schlug auf seinen Rücken.
Die Menge begann zu gröllen,
in diesem Moment fühlte ich solch Pein,
in diesem Moment füllte ich solch Verlust.
Bis ein Römischer Soldat meinen Arm nahm
und schrie, du, trag das Kreuz,
Am Anfang versuchte ich mich zu wiedersetzen,
dann griff seine Hand nach dem Schwert,
so kniete ich nieder und nahm
das Kreuze des Herrn,
ich lud es auf meine Schulter,
und begann die Strasse hinunter zu gehen,
das Blut das er vergoss
ran meinen Wange hinunter.
Sie führten uns nach Golgatha,
sie trieben die Nägel
tief in seine Füsse und Hände,
Sogar am Kreuz hörte ich ihn beten:
“Vater, vergib ihnen.”
Oh, ich habe nie solch Liebe gesehen,
in keinen anderen Augen,
“In deine Hände lege ich meinen Geist”,
betet er und verstarb,
Ich stand da, was mir wie Jahre vorkam,
Ich hatte jedes Zeitgefühl verloren
bis ich zwei kleine Hände fühlte
die meine fest hielten,
Die Kindern standen dort weinend,
Ich hörte den älteren sagen,
“Vater, bitte vergieb uns,
das Lamm rannte uns davon.”
Vater, Vater,
was wir hier gesehen haben,
da ist so viel das wir nicht verstehen,
So nahm ich sie in meien Arme,
wir drehten uns und schauten das Kreuz,
dann sagte ich “Liebe Kinder,”
schaut auf das Lamm”.

Bitte erkenne doch, so wie dieser Vater, lt. Bibel Simon von Kyrene, das Jesus Christus das Lamm wurde für die Menschen, das er dir den Weg zu Gott frei machte, dass durch ihn du die Möglichkeit hast mit dem Grössten aller Grossen, mit dem Schöpfer aller Dinge, mit dem der es wert ist angebetet zu werden, in eine Beziehung zu treten.

Gott segne dich,
think!!

“Watch the Lamb” weiterlesen.

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