Dez 18 2008

18.Dez – Speaking louder than before

Kategorie: Dienst, Gehorsam, Liebe, Mein Glaube, Mission, Songthink!! @ 21:07

Ein Lied von Jeremy Camp, auf seinem neuen Album, ist “Speaking louder than before”. Seine Frage zum ganzen Album, seit ihr bereit lauter zu schreien, lauter zu reden, Gott weiter zu verbreiten.

Den Englischen Text wie immer am Ende des Artikels.

Hört doch das Bekenntnis von überall aus der Nation, wir müssen aufwachen und verstehen. Viele verletzte Herzen weinen, aber unsere Stimmen scheinen zu verstummen, kannst du den Kampf sehen der da vor geht?

Refrain:
Wir sind das Licht das die Welt erreichen soll, wir sind das Salz das ihre Seelen konservieren soll. Lasst uns all die Liebe zeigen die wir bekommen habe. Wir sind, wir sind in der Verzweiflung. Wir müssen diese Nation erreichen. Wir reden lauter als zuvor. Wir sind die Hoffnung die vergossen wurde, wir haben eine Liebe die gebracht werden will, wir reden lauter als zuvor.

Ergreife jede Chance die du hast, sammelt euch, steht auf, verliert nie euer Herz, wir reden gemeinsam. Wir sollen das Bild Christi sein, um Liebe zu zeigen und alle Zeit zu dienen. Wir können einen Unterschied machen in diesem Land.

Alles ist so surrealistisch, aber die Dringlichkeit spüre ich, wir sollten all die verzweifelten Appelle erreichen, die Not is real, kannst du dein Ruf der Revolution hören? Mein schlagendes Herz bricht für sie. Deshalb rede ich darüber. Deshalb rede ich jetzt.

Ich finde das Lied gut, auch wenn ich manchmal den Text etwas zu lasch finde, und zwenig deutlich, zu ich bezogen.

Gerade jetzt zur Zeit um Weihnachten werden die Leute oft fragend. Warum ist jemand gestorben?, Warum bin ich auf der Welt?, Was mache ich nächstes Jahr?

Ich denke es ist immer Zeit hinauszugehen in die Nachbarschaft, in das eigene Land oder in die Welt um Gott zu verkünden und beginnen kannst du in der Familie und den Menschen zu helfen. Den Menschen den es schlechter geht, den Menschen die Gott nicht kennen, den Menschen die Gott kennen. Einfach zu dienen.

think!!

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Dez 12 2008

12.Dez – Introducing Christ

Kategorie: Dienst, Mein Glaube, Missionthink!! @ 17:18

Heute hab ich euch ein Video. Es ist leider auf Englisch, aber wirklich wert gesehen zu werden.

God Bless You,

think!!

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Dez 11 2008

11.Dez – Ich kann keinen Glauben besitzen

Kategorie: Dienst, Mein Glaubethink!! @ 18:07

Vll. ist dir auch schon einmal so eine Person begegnet. Als du sie auf den Glauben ansprechen wolltest oder nachdem du einige Zeit mit ihr geredet hast sagte sie dir, so schön es auch ist das man selbst an etwas glaubt, sie kann das nicht. Es ist einfach zu kompliziert, an etwas zu glauben.

Doch was ist der Irrtum bei dieser Feststellung? Das Problem ist, jeder glaubt an etwas. Der eine glaubt es gebe einen Gott, der andere glaubt es gebe keinen. Der eine glaubt die Welt entstand durch den Urknall, der andere sagt (glaubt) es wäre Gott. Doch was unterscheidet diese beiden Glauben? Braucht nicht der, der an den Zufall glaubt, genau soviel Glaube wie der, der an einen unsichtbaren Gott glaubt. Jeder glaubt und folgt jemanden. Wenn du eine Entscheidung fällst wird die beeinflusst durch deine Erziehung, durch deine Kultur durch deine eigenen Erfahrungen. Du wirst immer von irgendwem beeinflusst, geführt sein. Sei es dein Biologie Lehrer, der dir die These des Urknalls näher gebracht hat, oder deine Eltern die dir das Stehlen verboten haben.

Everybody is following somebody, everybody has faith in something and somebody.

We are all believers.
Velvet Elvis – Rob Bell – Zondervan (2005) p.20

Jeder folgt jemanden, jeder hat glauben in etwas und jemanden.

Wir sind alle Gläubige.

Die Frage zum Schluss ist nun nicht kann ich glauben oder nicht, lasse ich mich von wem führen oder nicht. Die Frage ist:

Von wem lasse ich mich führen?, an wen glaube ich?

Ich hoffe du wählst den richtigen,

think!!

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Nov 13 2008

Stück vom Himmel

Kategorie: Dienst, Mein Glaube, Mission, Song, Sünde, Vergebungthink!! @ 22:46

Wer kennt Herbert Grönemeyer nicht? Ein Lied das es nun schon einige Zeit gibt, 12 , darauf findet sich das folgende Lied.

Den Text findet ihr am Ende des Artikels.

Was sagt er in dem Lied?

Er spricht davon das man doch alle Religionen so akzeptieren sollte wie sie sind. Das Religionen da sind um Moral zu lehren. Und die Hauptfrage, warum dürfen in dem Namen Gottes Kriege geführt werden, warum dürfen Armeen aufgestellt werden, warum gab es die Kreuzritter?

Doch worum geht es beim christlichen Glauben? Es geht nicht um eine Religion, um das Christentum oder vll. sogar um die Kirche. Nein der christliche Glaube ist Jesus. Der christliche Glaube ist eine Person, Jesus. Wenn wir an ihn glauben und ihm nachfolgen dann haben wir am Ende einen Platz im Himmel. Ein “Jesus nachfolgen” führt auch nicht zum Einigeln. Es “igelt” einen aus. Es zeigt den tieferen Sinn. Es zeigt das Warum. Wenn wir uns in dieser Entdeckung “einigeln” dann läuft etwas bei uns schief, wir sollten die Nachricht weitertragen. Wir sollten mit unseren Menschen um uns Kontakt aufnehmen. Ihnen bei ihren Problemen helfen. Mit ihnen Reden, mit ihnen lachen und trauern.

Andere Religionen schonen ist doch gerade aus dieser Motiv heraus falsch. Wenn andere Religionen Menschen dazu veranlassen sich zu fürchten. Sich vor bösen Geistern zu verstecken dann ist es doch nicht menschlich diese nicht aufzuklären. Wenn Leute der ewige Tod erwartet, und das trifft auf alle diejenigen zu die nicht zu Jesus gehören, dann ist es unsere Pflicht diese zu informieren was falsch läuft.

Und ja, es gibt einen Sieg, er wurde bereits errungen, Jesus Christus hat ihn errungen am Kreuz von Golgatha, und wir dürfen ihn feiern und den Sieg erfahren.

Gottes Segen,

think!!

“Stück vom Himmel” weiterlesen.

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Apr 12 2008

Spaltungen…

Kategorie: Bibel, Dienst, Liebe, Mein Glaube, Sünde, Vergebungthink!! @ 17:14

…, dazu war die heutige Bibellese.

11 Denn es ist mir durch die Hausgenossen der Chloë über euch bekannt geworden, meine Brüder, dass Streitigkeiten unter euch sind. 12 Ich meine aber dies, dass jeder von euch sagt: Ich bin des Paulus, ich aber des Apollos, ich aber des Kephas, ich aber Christi. 13 Ist der Christus zerteilt? Ist etwa Paulus für euch gekreuzigt, oder seid ihr auf den Namen des Paulus getauft worden?
1. Korinther 1,11-13

Vielleicht ist es bei euch in der Gemeinde auch manchmal so. Die einen stehen zum neuen Jugendpastor, die anderen stehen zu den Alteingesessenen. Die einen stehen zur Gemeindefreizeit, die anderen gehen zu irgend einer anderen Freizeit ausserhalb der Gemeinde, die einen stehen zum freien Gottesdienst, die anderen zum traditionellen Gottesdienst, die einen zum Abendgottesdienst, die anderen zum Gottesdienst in der Früh.

Und plötzlich sieht man die verschiedenen “Angebote” als Gegensatz. Plötzlich fühlt man sich von den anderen Angeboten bedroht. Vll. gehen ja mehr Leute Abends Gottesdienst als in der Früh. Vll. gehen ja mehr Jugendliche zu Freizeiten ausserhalb der Gemeinde als zur “hauseigenen” Freizeit. Und plötzlich vergisst man worum es geht, man sieht die verschiedenen Angebote als Konkurrenz, man verliert das Ziel aus den Augen, plötzlich sieht man verschiedene Angebote nicht mehr als Ergänzung sondern als Gegensatz. Auch Paulus hatte dieses Problem.

17 Denn Christus hat mich nicht ausgesandt zu taufen, sondern das Evangelium zu verkündigen: nicht in Redeweisheit, damit nicht das Kreuz Christi zunichte gemacht werde.
1. Korinther 1,17

Er schreibt, es geht nicht um Quantität (Anzahl) sondern es geht darum das Evangelium zu verbreiten. Es ist egal wo sie getauft werden, Hauptsache sie werden getauft. Es geht nicht darum wo die Jugendlichen zu Jesus finden, ob es auf der eigenen Freizeit ist oder auf einer “hausfremden” Freizeit. Es ist egal wo sie von Jesus erzählt bekommen, Hauptsache sie bekommen etwas von ihm erzählt.

Ich glaube das es wirklich wichtig ist dieses Menschliche Erfolgsdenken hinter uns zu lassen und versuchen die Chancen zu nützen, vll. sogar andere Angebote zu unterstützen und uns wieder an dem eigentlichen Ziel orientieren, und das ist nicht das die Leute in unsere Veranstaltungen kommen, unsere Angebote nutzen sondern das die Leute von Jesus Christus und seiner Botschaft hören. Egal ob das nun im traditionellen oder im modernen, in der eigenen Gemeinde Freizeit oder in einer anderen Christlichen Freizeit ist. Wenn wir dieses Konkurrenz Denken los werden, dann können wir uns auf das konzentrieren das wirklich wichtig ist und zwar das Jesus Christus für uns gestorben ist und LEBT.

think!!

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Nov 26 2007

Overflow…

Kategorie: Dienst, Liebe, Mein Glaube, Missionthink!! @ 16:01

Ich schrieb ja gestern über die Diener, heute geht es um das überfließen. Auch das hat etwas mit Dienst zu tun. Dafür schaun wir uns die Speisung der 5000 an.

Als das Jesus hörte, fuhr er von dort weg in einem Boot in eine einsame Gegend allein. Und als das Volk das hörte, folgte es ihm zu Fuß aus den Städten. Und Jesus stieg aus und sah die große Menge; und sie jammerten ihn und er heilte ihre Kranken. Am Abend aber traten seine Jünger zu ihm und sprachen: Die Gegend ist öde und die Nacht bricht herein; lass das Volk gehen, damit sie in die Dörfer gehen und sich zu essen kaufen. Aber Jesus sprach zu ihnen: Es ist nicht nötig, dass sie fortgehen; gebt ihr ihnen zu essen. Sie sprachen zu ihm: Wir haben hier nichts als fünf Brote und zwei Fische. Und er sprach: Bringt sie mir her! Und er ließ das Volk sich auf das Gras lagern und nahm die fünf Brote und die zwei Fische, sah auf zum Himmel, dankte und brach’s und gab die Brote den Jüngern, und die Jünger gaben sie dem Volk. Und sie aßen alle und wurden satt und sammelten auf, was an Brocken übrig blieb, zwölf Körbe voll. Die aber gegessen hatten, waren etwa fünftausend Mann, ohne Frauen und Kinder.

Matthäus 14, 13-20

Jesus spricht zu seinem Volk, Jesus ist eine wichtige Person, die Leute wollen ihm zuhören und sie kommen, doch alle werden hungrig und die Jünger, wie Menschen halt so sind, denken sich, warum sollen wir die Verantwortung tragen, schicken wir sie doch weg, schicken wir sie heim und dann können die zu hause sehen das sie etwas zu Essen bekommen.

Doch Jesus macht ihn einen Strich durch die Rechnung, er fragt habt ihr etwas?

Was heißt das für uns, auch wir sind gute Drückeberger (ich weiß das nur zu gut). Wir versuchen uns zu drücken, fürchten uns, meinen wir haben nichts. So erging es auch den Jüngern, sie hatten 5 Brote und zwei Fische für über 5000 Personen. Doch Jesus wollte das bisschen.

Er brachte es vor Gott und siehe das es war genug. So ist es auch bei uns wenn wir unser Leben, unser bisschen, Jesus zu Verfügung stellen dann kann er daraus etwas machen, kann er daraus Leute berühren, Leute bewegen, Leute sättigen. Und das beste, für uns bleibt auch noch etwas übrig, nein, es bleibt nicht nur etwas übrig sondern wir bekommen sogar mehr zurück als wir hergegeben haben.

Warum also nicht Jesus dein Leben zur Verfügung stellen?

think!!

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Nov 25 2007

Dienst…

Kategorie: Dienst, Liebe, Mein Glaube, Mission, Sündethink!! @ 22:41

Hallo,

heute geht es um ein ganz wichtige Sache und zwar um Dienst.

Angenommen du bist schon Christ dann profitierst du sicher von vielen Leuten die für dich Dienen, sei es in der Gemeinde im Jugendkreis oder auch sonst wo. Aber vll. ist es einmal Zeit dafür das auch du dich irgendwo einbringst. Dazu möchte ich heute eine Bibelstelle aus Matthäus 24 hernehmen.

Wer ist nun der treue und kluge Knecht, den der Herr über seine Leute gesetzt hat, damit er ihnen zur rechten Zeit zu essen gebe? Selig ist der Knecht, den sein Herr, wenn er kommt, das tun sieht. Wahrlich, ich sage euch: Er wird ihn über alle seine Güter setzen. Wenn aber jener als ein böser Knecht in seinem Herzen sagt: Mein Herr kommt noch lange nicht, und fängt an, seine Mitknechte zu schlagen, isst und trinkt mit den Betrunkenen: dann wird der Herr dieses Knechts kommen an einem Tage, an dem er’s nicht erwartet, und zu einer Stunde, die er nicht kennt, und er wird ihn in Stücke hauen lassen und ihm sein Teil geben bei den Heuchlern; da wird sein Heulen und Zähneklappern.

Matthäus 24, 45 – 51

Worum geht es in diesem Absatz?

Ein Herr hat seinen Diener eingesetzt um auf sein Haus zu achten. Auf der einen Seiten gibt es einen Diener, der hat vom Herrn bekommen denkt sich aber, wieso soll ich auf die anderen schauen, das hält mich nur von meiner Selbstverwirklichung ab. Das hält mich nur vom Vollkommen werden ab. Und dann gibt es da noch den zweiten Diener, der ist sich dem Ende bewusst, der ist sich bewusst das er Rechenschaft leisten muss und der kümmert sich um seine ihm anvertrauten Leute, kümmert sich um das Haus. Ich glaube auch du hast Leute die dir anvertraut sind und geht es dabei “nur” um Gebet für sie.

Denk einmal darüber nach, auch du kannst an Gottes Welt mit bauen, und wenn es ein noch so kleiner Stein in dem großen Bauwerk ist.

think!!

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