Jun 17 2009

Es gibt (mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit) keinen Gott.

Kategorie: Bibel, Blogosphäre, Mein Glaube, Mission, Weisheitenthink!! @ 22:44

Vielleicht hast du schon davon gehört, ein Bus mit dieser Botschaft tourt durch Deutschland. Die Botschaft selbst soll die Menschen zum Fragen anregen und zum Atheismus animieren. Die ganze Aktion kommt aus England wo Busse mit der Aufschrift

“There’s Probably No God Now Stop Worring And Enjoy Your Life”
Es gibt wahrscheinlich keinen Gott, nun hör auf dich zu sorgen und geniesse das Leben.

fahren.

Albert Einstein

Albert Einstein

Zusammen mit Poster Kampagnen in der “Tube” soll dies die Leute zum Atheismus bekehren. Als ein Beispiel der Plakate ein Zitat von Einstein, dieses wurde allerdings völlig aus dem Kontext gerissen da Einstein in dem Briefwechsel aus dem dieses Zitat entstammt nicht sagt das er nicht an einen Gott glaubt sondern nur das er nicht an den Christlichen Gott glaubt. Andere Zitate beweisen das er durchaus an eine Art Gott glaubt und deshalb für diese Kampagne eigentlich wertlos ist.

Aber nun zurück zum deutschen Bus. Diesem folgt eine christliche Kampagne mit der Aufschrift “Und wenn es ihn doch gibt …” gottkennen.de.

Diese Kampagnen erregen nun natürlich Gemüter, auch wenn viele sofort wieder wegsehen, einfach eine andere Werbung, viele Christen fühlen sich provoziert und starten Gegenkampagnen, über die Sinnhaftigkeit dieser kann man sich streiten, aber ich hoffe die Christen vergessen dabei ihren Glauben nicht. (Benehmen). Nun war ein Bericht in der taz, den ich über bodenpersonal fand. Angeführt wird auch ein Christ der den Bus der Atheisten putzte, eine Aktion an der man sich ein Beispiel nehmen sollte. Auch die Sueddeutsche Zeitung schreibt weiter. In einem geschichtsähnlichen Schreibstil nimmt sie die beiden Aktionen auf die Schippe und gesellt sich mit ihrer Meinung irgendwo in der Mitte.

Tobias (bodenpersonal.net) zitiert in seinem Bericht nur aus dem taz Bericht.

Es ist ein Roadtrip, der auch etwas darüber erzählt, wie sich die Deutschen in diesen Tagen zu Gott verhalten. Vielleicht geht es den meisten wie den Berlinern, die den Bus sehen: Sie lächeln kurz oder gähnen, bis die nächste Werbung vorbeifährt. Gott ist für sie ein bisschen wie Elvis Presley. Er war einmal wichtig. Jeder hat von ihm gehört. Manche glauben, es gibt ihn noch. Wenige glauben ganz fest daran. Es gibt ihrem Leben einen Sinn, ein paar Zeilen zum Daranfesthalten, eine schöne Grundmelodie. Diese Leute fühlen sich provoziert, wenn man ihnen sagt, dass das alles Quatsch ist, alte Scheißmusik.

und meint, da sei schon etwas wahres dran.

Und wie sich der Missionszug der Atheisten wieder legt und auch der Sturm darum abflaut, verlassen die letzten Kritiken über den Hype das Schreibpult und haben wohl recht, viel Lärm um eine kleine Aktion. Doch die Frage bleibt stehen.

Es gibt (mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit) keinen Gott. Und wenn es ihn doch gibt?

think!!

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Mai 06 2009

Unlogisch?

Kategorie: Bibel, Mein Glaube, Mission, Weisheitenthink!! @ 22:28

18 Denn das Wort vom Kreuz ist eine Torheit denen, die verloren werden; uns aber, die wir selig werden, ist’s eine Gotteskraft. 19 Denn es steht geschrieben (Jesaja 29,14): »Ich will zunichte machen die Weisheit der Weisen, und den Verstand der Verständigen will ich verwerfen.« 20 Wo sind die Klugen? Wo sind die Schriftgelehrten? Wo sind die Weisen dieser Welt? Hat nicht Gott die Weisheit der Welt zur Torheit gemacht? 21 Denn weil die Welt, umgeben von der Weisheit Gottes, Gott durch ihre Weisheit nicht erkannte, gefiel es Gott wohl, durch die Torheit der Predigt selig zu machen, die daran glauben. 22 Denn die Juden fordern Zeichen und die Griechen fragen nach Weisheit, 23 wir aber predigen den gekreuzigten Christus, den Juden ein Ärgernis und den Griechen eine Torheit; 24 denen aber, die berufen sind, Juden und Griechen, predigen wir Christus als Gottes Kraft und Gottes Weisheit. 25 Denn die Torheit Gottes ist weiser, als die Menschen sind, und die Schwachheit Gottes ist stärker, als die Menschen sind.
1.Korinther 1,18-25

Was, ein König hingerichtet?, ein König am Esel?, ein König der Liebe lehrt mit den Feinden? Das ist doch alles unlogisch.

Nicht jeder wird es verstehen, die gute Nachricht, doch einigen wird sie von Gott eröffnet. Sie wird nie mit Wissenschaft beweisbar sein. Nicht der Mensch kann die Wahrheit finden, nur Gott kann die Wahrheit offenbaren, sie dem Menschen zeigen.

Gott segne dich und zeige dir die Wahrheit,

think!!

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Apr 19 2009

Mission-Net – Rückblick

Kategorie: Mein Glaube, Mission, Veranstaltungenthink!! @ 09:27

Dieser Artikel ist von einem guten Freund der Mission-Net besuchte und sich bereit erklärte darüber zu berichten und sich als Gast Blogger zu versuchen :D.

Wie in einem älteren Eintrag beworben wurde, fand von 8-13 April 2009 der Mission-Net Kongress in Oldenburg (D) statt.
Die Anfangs erwartete Teilnehmerzahl von 6000 Personen wurde zwar nicht erreicht, trotzdem war der Kongress mit ca. 3500 Personen doch stark besucht. Man bemerkte bei der Organisation in der Weser-Ems-Halle auch sofort das die Veranstalter es gewohnt waren solche Kongresse zu planen (Teenstreet) den alles klappte super.
Das Programm zum Thema „for Heaven’s sake” (Um Himmels Willen) war sehr interessant. Der Hauptredner, David Zac Niringiye aus Uganda, predigte jeden Morgen sehr gut und lebhaft. Jeder Tag wurde einem Kontinent zugeteilt, nach dem sich dann das Essen und die Gebete bzw. Gebetsanliegen richteten. Zusätzlich gab es eine Anbetungszeit mit der WorldNewsBand.

Nachmittags gab es Zeit eines der vielen angebotenen Seminare zu besuchen, die auch in viele Sprachen übersetzt wurden, oder durch die Ausstellungshalle zu spazieren. Immerhin waren ca. 150 Missionsgesellschaften oder Bibelschulen vor Ort und an jedem Stand gab es etwas anderes zu entdecken. Ob ein spannendes Gespräch und Tee im Zelt der Frontiers (frontiers.nl), eine Hubschrauberdemonstration von Medair (medair.org), Sprache lernen bei Wycliff (wycliff.at) oder bei OpenDoors (opendoors-de.org) eine Karte an einen gefangen Mitchristen oder dessen Familie zu schreiben. Langweilig wurde einem nie. Auch für mich persönlich boten sich viele Möglichkeiten als Krankenpfleger ins Ausland zu gehen.

Neben der Ausstellungshalle gab es noch ein Global Village wo sich die verschiedenen Länder mit typischen Gegenständen oder Essen vorstellten. Wer einmal eine Auszeit benötigte konnte in die liebevoll gestaltete Pray-Zone gehen.

Abends erzählten verschieden Redner wie George Verwer (Gründer OM) , Brother Andrew (Open Doors, „Der Schmuggler Gottes”) , etc. interessante Geschichten aus ihrem Leben. Ganz besonders waren auch die kurzen, aber „vielsagenden” Szenen des bekannten Pantomimekünstlers Carlos Martinez.

Für mich war es der erste Kongress in so einer Art. Ich war es gewohnt einen österreichischen Kongress zu besuchen wo neben Österreichern vielleicht noch ein paar Deutsche oder Schweizer waren. Doch die Gemeinschaft mit so vielen Menschen aus verschiedenen Kulturen und auch Kontinenten die ein und dasselbe Ziel verfolgen ist echt unbeschreiblich und wunderschön.

Wenn diese Menschen nach dem Kongress nach Hause gehen und beginnen ihr Leben in einem Missionarischen Lebensstil zu Leben dann wird sich in nächster Zeit hoffentlich einiges ändern.

Auf jeden Fall war es eine schöne Zeit in der ich im Glauben wachsen konnte, gestärkt wurde und ich mich in Richtung Mission neu orientieren konnte.

Mission-Net Direktor Andy Juliff verabschiedete sich mit den Worten

„Wir werden uns in dieser Zusammenstellung nicht mehr wiedersehen. Aber im Himmel werden wir uns wiedersehen. Und bis zu diesem Tag wünsche ich euch Gottes Segen!”

Für alle die nicht dabei waren, nicht enttäuscht sein! Der nächste Mission-Net Kongress findet von 28.12.2011 bis 02.01.2012 statt.
Sei dabei! Es lohnt sich!

Für noch mehr Infos : www.mission-net.org

In diesem Sinne wünsche ich euch Gottes reichen Segen,

Mayks

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Feb 17 2009

TPC 09 – Dein Reich kommen…

Kategorie: Mein Glaube, Mission, Veranstaltungenthink!! @ 22:30

Nach einiger Zeit wieder mal ein Blogpost :), hoffe ihr schaut trotzdem regelmässig vorbei um zu sehen ob es was neues gibt, sonst der Tipp: RSS. Nun aber zum TPC.

Ich war heuer nach einigen Jahren, 4 wenn es stimmt, wieder einmal beim TPC in Bad Liebenzell. Den TPC in Bad Liebenzell gibts nun 9 Jahre und er war auch der Vorreiter vom APC in Österreich. Ähnlich wie in Österreich ist es ein Gebetskongress, allerdings wird der deutsche TPC nur von der Liebenzeller Mission getragen. Ich fuhr gemeinsam mit einigen Personen aus Österreich hin, gekannt habe ich fast keinen :), was wirklich mal ne spannende Erfahrung war, später dazu mehr. Organisiert wurde das ganze vom ReachAut Team (haben nun übrigens eine neue Homepage, schaut gut aus, nur kein CMS), wenn mich nicht alles täuscht. Wir fuhren mit einem Bus hin und das war schon lustig, neben einem Buch das sich ausging (Fermats letzter Satz von Simon Singh) konnte man auch noch ein paar Leute kennen lernen, wobei kennen lernen ist vll. zuviel gesagt. :)

Das Thema war “Dein Reich komme”, es bezog sich, ausgehend vom 3. Satz im Glaubensbekenntnis Vater Unser (peinlich), auf die sogenannte Erweckung, also das riesige Aufbrechen vom Christentum im deutschsprachigen Europa. Über einzelne Programmpunkte möchte ich später noch schreiben, die Themen etwas herausarbeiten. Ein Satz wurde mir allerdings während dem Wochenende aufs Herz gelegt.

Die grösste Herausforderung in einem solchen Kongress ist Gott nicht zu verpassen. Du unternimmst etwas mit Freunden und erst wenn dann mal keine Freunde um dich sind merkst du wer eigentlich fehlt.

Ich durfte die, ich würde sagen geniale, Erfahrung machen solch einen Kongress einmal zu besuchen ohne jetzt gerade einen Freund zu haben mit dem man die ganze Zeit zusammen ist oder mit dem man die ganze Zeit “herumstreunt”. Es war wirklich komisch einfach mal irgendwie ruhig zu sein zwischen den ganzen Leuten, vll. sogar etwas verloren, eine geniale Erfahrung muss ich sagen. Ich hoffe ich kann gerade diese Erfahrung in weitere Kongresse mitnehmen wo ich vll. wieder Freunde die ganze Zeit um mich habe, nicht das wichtigste verpassen.

Heuer gab es erstmal keine Gebetsseminare am TPC sondern viel Freizeit um Gebetsstationen zu besuchen. Ich war bei einer von OpenDoors, was mich gerade auf die Problematik mit Christenverfolgung in der Welt aufmerksam werden lies.

Einige Leute hatte ich dann am Kongress doch noch getroffen mit denen ich auch etwas reden konnte und auch die Heimfahrt war lustig, ein weiteres Buch musst daran glauben. (Ein Buch über Projekt Perle, ein Bibelschmuggelprojekt, 1 Million Bibeln für China).

Im gesamten muss ich sagen das sich der Kongress nur ausgezahlt hat, nebst der Erfahrung ohne Freunde hinzufahren, gab es einige coolen Inspirationen vll. Eingaben und so eine Zeit wo ich einiges lernen durfte.

Gottes Segen euch,

think!!

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Jan 23 2009

Pornographie – Verwahrlosung der Gesellschaft…

Kategorie: Liebe, Mein Glaube, Missionthink!! @ 19:03

Ich weiss nicht wie es euch mit dem Thema geht, vll. ist es ein Tabuthema, vll. ein völlig offenes, völlig klares Thema. Heute bekam ich von einem Freund einen Link zu einem Stern-Artikel, als ich den gelesen hatte war ich schon ein bisschen geschockt.

Worum geht es? Um die Sexuelle Verwahrlosung, Pornographie rund um die Uhr. Pornographie mehrmals am Tag und nicht nur Erwachsene sondern gerade Kinder. Die Einleitung des Artikels,

Wenn Kinder nicht mehr lernen, was Liebe ist.
Eltern schauen mit ihren Kindern Hardcore-Filme. 14-Jährige treffen sich zum Gruppensex. Ihre Idole singen von Vergewaltigung. Ein Teil der Gesellschaft driftet ab in die sexuelle Verwahrlosung.

Allein dieser Satz, man mag meinen das ist ein Scherz. Ich, als eher vom Land kommend, würde sagen warum kriege ich z.B. davon nichts mit? Von den meisten Sänger die in dem Artikel genannt werden habe ich weder den Namen gehört noch einen Liedtext gesehen. Doch kurzes Nachforschen bringt etwas Licht in die Dunkelheit. Beim Suchen von Lyrics nach “Sido” findet man so Lieder wie “Arschficksong”, der Name ist schon so anstössig das man sich überlegen muss ob man ihn überhaupt nennen will, und bei “Bushido”, “Ab 18″, naja den Inhalt des Lieds kann man dann schon fast vermuten. Gut das mit den Liedern wäre damit geklärt, wenn die Jugend solche Idole hat kann es nicht wirklich gut gehen. (Zum Thema Sido: Wenn er dann sowas sagt weiss ich nicht wie man so etwas auffassen sollen. Aber wenn er es ernst meint, find ich das genial).

Dann wird ein Jugendarbeiter zitiert,

“Wenn die mit jemandem gehen, dann küssen sie sich nicht.”
Thomas Rüth

darauf schreibt Stern,

Sie sind 12, 13 oder 14 Jahre alt und halten nicht Händchen und streicheln sich nicht. Dabei sind sie nicht schüchtern. Im Gegenteil. Viele dieser Kinder haben selbstverständlich Sex miteinander.

und der Jugendarbeiter

“Viele dieser Kinder wachsen im emotionalen Notstandsgebiet auf. Die wissen alles, wirklich alles über sexuelle Praktiken. Aber wenn wir denen etwas über Liebe erzählen, über Zärtlichkeit, dann verstehen die überhaupt nicht, wovon wir reden”
Thomas Rüth

Die Kinder, zum Teil ja noch nicht mal Teenager, wachsen auf und bekommen die Liebe nicht mehr mit, sie sehen Pornographie und lernen das gesehene und probieren es aus. Doch sie entdecken die Liebe nicht mehr, sie wird ihnen einfach verkauft, und das ganze in einem billigen Film.

Die Schuldigen zu finden ist natürlich leicht, die Eltern. Natürlich tragen sie Verantwortung daran, aber auch das ganze Umfeld ist mit schuld. Irgendwer produziert die Filme, irgendwer schreibt die Musik und wo sind die Leute die den Kindern vll. die Nähe geben könnten die sie zuhause nicht mehr mitbekommen?

Wenn man es mit einem Geschehnisse in der Bibel vergleicht, würde ich sagen, es gleicht Sodom und Gomorrha nur wird das ganze vll. sogar noch übertroffen?

Doch wie sollte man ihnen helfen? Was sollte man ändern? Steht der Staat nicht am Ende seiner Möglichkeiten?

Ist es Zeit der Kirche hier etwas zu tun? Nein, blöde Idee das kostet soviel Aufwand, das ist so umständlich, ich kann mich nicht mehr nur berieseln lassen, nicht mehr nur der Theologie zuhören, muss plötzlich meinen eigene Bequemlichkeit hinter mir lassen, den Leuten begegnen.

Ich muss sagen, dass es für mich eine gewaltige Herausforderung ist. Wie schön ist es doch in dem schönen Jugendraum und dem Kirchengebäude. Alle Leute sind gut, alle Leute sind brav, jeder hält sich an alles, das Klima ist perfekt, die Welt wunderschön, man könnte meinen man ist im Himmel.

Vll. sind das nur leere Worte, vll. sind es nur Schwarzmalereien,

wo bleibt Gott in der Welt, wo ist da der Platz für die Kirche?,

think!!

P.S. Wenn ich mich allerdings umsehe sieht es eher so aus als würde es stimmen, verlassene Kinder, Pornographie süchtige Leute. Und nein, nicht irgendwelche christlichen Kirchenmänner, christliche Blogger oder irgendein hoch theologischer Miesmacher warnen davor.

Die Klage über lockere Sexualmoral ist älter als der Minirock. Doch diesmal warnen keine verklemmten Spießer, Fundamentalfeministinnen oder prüde Kirchenmänner. Es sind Lehrer, Sozialpädagogen, Erziehungswissenschaftler, Hirnforscher, Therapeuten, Sexualwissenschaftler und Beamte in Jugendämtern.

Aja, der Artikel ist von 2007, d.h die Kinder sind nun wieder etwas älter. Haben nichts gelernt, sind in der Pupertät und ja, sie werden irgendwann erwachsen. Was soll so eine Generation anstellen?

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Jan 07 2009

Lakeland – Das Lernen aus Fehlern…

Kategorie: Bibel, Mein Glaube, Mission, Veranstaltungenthink!! @ 19:07

Immer wieder gibt es weltweit (manchmal auch Schein-) Erweckungen, vor kurzem ging das noch in Lakeland so, ob das jetzt von Gott war oder von Menschen wage ich nicht von hier aus zu bewerten. Ich denke es war vll. etwas von beidem. Zuerst Gott dann viel Menschlichkeit oder sogar schlimmer.
Doch in letzter Zeit hat sich das ganze dann zu einem ziemlichen Schlamassel entwickelt. Durch einen Blog-Eintrag von Stefan Schweizer kam ich dann auf einen Blog Artikel über die Schlüsse und Lehren die man aus Lakeland ziehen kann.

Der Artikel ist von J. Lee Grady und wurde von ihm auf seinem Blog gepublished. Da der Artikel auf Englisch ist möchte ich hier seine Ideen auf Deutsch wiedergeben. Sie wurden von ihm aufgeworfen und von mir nur übersetzt auch wenn ich sie sehr reif und klug finde. Sie wurde von Grady speziell für Leiter formuliert, allerdings denke ich dass sie für jeden Christen anwendbar sind.

Rechenschaft, Rechenschaft, Rechenschaft
Er fordert das Leiter Rechenschaft üben sollen und auch zurechtgewiesen werden sollen. Ich denke das trifft auf jeden Christ zu, ein Artikel dazu hatte ich schon geschrieben.
Er schliesst mit dem Schlusswort:

Wenn wir Neutestamentliche Wunder und Neutestamentliche Wirkung sehen wollen brauchen wir auch Neutestamentliche Disziplin.

Keine Ein-Mann Show
Im ganzen neuen Testament arbeiten die Leute in Teams, Paulus hatte zig Helfer um sich. Ich denke Christ sein ist nur als Team möglich und es hilft auch sich auf Jesus Christus zu zentrieren. Steht nur eine Person im Mittelpunkt kann man leicht den Fokus verlieren.

Chill – Out
Sein nächster Punkt ist das zu Ruhe kommen, nicht immer Volle Power. Ich denke es ist ein wichtiger Punkt. Ruhe zu suchen, vor Gott, Ruhe zu suchen mit Freunden, Ruhe zu finden. Ich denke wenn man immer voll Live drinnen steckt und dann vll. sogar noch alleine steht, da brennt man aus.

Charakter ist wichtig als Salbung
Den Punkt habe ich aus Vollständigkeitsgründen halber auch übersetzt. Ich denke das uns der Punkt in Europa nicht so betrifft und jetzt nicht so hilft.

Leg die Hände nie zu schnell auf
Ein sehr wichtiger Punkt. Wenigen Leuten ist klar wie ernst die Angelegenheit ist wenn man jemanden Aussendet, wenn man jemanden befähigt hinaus zu gehen, die Welt zu verändern.

Die Hände lege niemand schnell auf, und habe nicht teil an fremden Sünden! Bewahre dich selbst rein
1. Timotheus 5,22

Keine Erweckung ohne Busse
Busse gehört zur Bekehrung und auch zur Erweckung. Das sollte man nie vergessen.

Übersetzt sind nur die Punkte, die genaue Ausführung findet ihr in dem oben verlinkten Artikel.
Was denke ich können wir noch daraus lernen?

Lest die Bibel und prüft alles
Es heisst in der Bibel

Prüft aber alles und das Gute behaltet.
1. Thessalonicher 5,21

Prüfen geht nur wenn wir das Wort Gottes kennen. Botschaften die nicht unter dem Wort bestand halten gehören nicht zum Glauben. Ich denke es geht dann auch nicht darum alles zu verteufeln, aber das falsche gilt es nicht zu akzeptieren.

Im Nachhinein sind immer alle schlauer
Ich denke auch wenn viele Vorwürfe gerechtfertigt sind ist es wichtiger die Fehler zu erkennen, analysieren und zu beten das sie das nächste Mal nicht mehr passieren.

Gottes Segen euch,

think!!

P.S. Kritik ist durchaus erwünscht.
P.P.S. Ein weiterer Artikel von Grady.
P.P.P.S. Ein Zitat das in diesem Artikel verwendet wird.

“Ich bin nun überzeugt das ein grosses Segment der Charismatischen Kirche dem Anti-Christen folgen wird wenn er auftaucht denn sie haben keine Einsicht”
Ein Berühmter Pfingstprediger – Welcher wird nicht genannt

Ich denke hier müssen viele Kirchen und viele Menschen aufpassen. Hier nicht dem falschen zu verfallen.

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Dez 18 2008

18.Dez – Speaking louder than before

Kategorie: Dienst, Gehorsam, Liebe, Mein Glaube, Mission, Songthink!! @ 21:07

Ein Lied von Jeremy Camp, auf seinem neuen Album, ist “Speaking louder than before”. Seine Frage zum ganzen Album, seit ihr bereit lauter zu schreien, lauter zu reden, Gott weiter zu verbreiten.

Den Englischen Text wie immer am Ende des Artikels.

Hört doch das Bekenntnis von überall aus der Nation, wir müssen aufwachen und verstehen. Viele verletzte Herzen weinen, aber unsere Stimmen scheinen zu verstummen, kannst du den Kampf sehen der da vor geht?

Refrain:
Wir sind das Licht das die Welt erreichen soll, wir sind das Salz das ihre Seelen konservieren soll. Lasst uns all die Liebe zeigen die wir bekommen habe. Wir sind, wir sind in der Verzweiflung. Wir müssen diese Nation erreichen. Wir reden lauter als zuvor. Wir sind die Hoffnung die vergossen wurde, wir haben eine Liebe die gebracht werden will, wir reden lauter als zuvor.

Ergreife jede Chance die du hast, sammelt euch, steht auf, verliert nie euer Herz, wir reden gemeinsam. Wir sollen das Bild Christi sein, um Liebe zu zeigen und alle Zeit zu dienen. Wir können einen Unterschied machen in diesem Land.

Alles ist so surrealistisch, aber die Dringlichkeit spüre ich, wir sollten all die verzweifelten Appelle erreichen, die Not is real, kannst du dein Ruf der Revolution hören? Mein schlagendes Herz bricht für sie. Deshalb rede ich darüber. Deshalb rede ich jetzt.

Ich finde das Lied gut, auch wenn ich manchmal den Text etwas zu lasch finde, und zwenig deutlich, zu ich bezogen.

Gerade jetzt zur Zeit um Weihnachten werden die Leute oft fragend. Warum ist jemand gestorben?, Warum bin ich auf der Welt?, Was mache ich nächstes Jahr?

Ich denke es ist immer Zeit hinauszugehen in die Nachbarschaft, in das eigene Land oder in die Welt um Gott zu verkünden und beginnen kannst du in der Familie und den Menschen zu helfen. Den Menschen den es schlechter geht, den Menschen die Gott nicht kennen, den Menschen die Gott kennen. Einfach zu dienen.

think!!

“18.Dez -- Speaking louder than before” weiterlesen.

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Dez 16 2008

16.Dez – Christlicher Rapper

Kategorie: Bibel, Mein Glaube, Mission, Songthink!! @ 21:52

Heute habe ich einen Auftritt eines Christlichen Rappers. Leider gibts den wieder mal nur auf Englisch.

Ich versuche schon eine Lösung zu finden um solche Videos mit Untertitel zu versehen. Mal sehen vll. findet sich ja mal was.

think!!

via math1as / Twitter

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Dez 15 2008

15.Dez – Eine Bibelarbeit…

Kategorie: Bibel, Blogosphäre, Mein Glaube, Mission, Sündethink!! @ 21:52

Am heurigen APC hatte ich auch eine Bibelarbeit, die am Montag, besucht. Dabei ging es um 1. Mose 18, 16-33. Ich möchte euch einfach meine Gedanken zu der Stelle mitgeben und euch auch selber ermutigen die Bibel zu lesen.

Meine Gedanken zu der Stelle.

Gerade am Anfang wird klar, dass der Herr uns in seine Pläne einbeziehen will und das auch tut. Er erzählt Abraham seine Pläne und lässt sich danach auch auf Verhandlungen ein.

Ein weiterer Punkt ist der Kampf mit Gott. Dies zieht sich auch durch die weitere Bibel. Abraham kämpft bzw. argumentiert hier mit Gott, Jakob kämpft mit Gott (1. Mose 32,23 -33), in den Psalmen wir mit Gott gerungen. Ich denke das wir heute auch noch mit Gott kämpfen, argumentieren dürfen und ihn fragen warum etwas so oder so läuft, ausserdem dürfen wir für andere bitten und flehen, seien es unsere Feinde oder Freunde.

Was mir sonst noch so aufgefallen ist:

22: Der Herr bleibt vor Abraham stehen. Er respektiert ihn als Person mit dem er reden kann. Also kein Gott der nichts mit uns zu tun haben will

33: Der Herr beendet das Gespräch und geht, allerdings erst als das Gespräch ausgeredet war. Er unterbrach nicht einfach das Gespräch sondern führte es zu Ende.

Vll. findest du noch viel mehr in dieser Stelle. Wirklich eine interessante Stelle da sich Gott hier auf der Erde mit einem Menschen unterhält.

Gottes Segen und Mut zum Bibellesen,
think!!

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Dez 12 2008

12.Dez – Introducing Christ

Kategorie: Dienst, Mein Glaube, Missionthink!! @ 17:18

Heute hab ich euch ein Video. Es ist leider auf Englisch, aber wirklich wert gesehen zu werden.

God Bless You,

think!!

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