Nov 20 2009

delirious? – und vorbei…

Kategorie: Mein Glaube, Veranstaltungen, Österreichthink!! @ 18:05
On Christ the solid rock we will stand

On Christ the solid rock we will stand Foto von Gerhardter.com

Vorbei ist delirious? in Österreich. Das letzte Konzert in Österreich fand am 14. November statt, und zum Jahresende ist es dann auch weltweit Schluss, vorerst?. Ein letztes Mal hatten einige Organisationen (Athletes in Action, You!, …) in Österreich delirious? für ein Konzert eingeladen und ich war mit dabei (unter 2000 anderen Konzertbesuchern). Das Konzert selbst fand in der Pyramide (Vösendorf) in Wien statt. Dieser Ort ist einfach genial, eine Pyramide aus Glas und das bei Nacht, einfach cool.

Doch nun zum eigentlichen Hauptpunkt, und der war Jesus Christus, auch die Band versuchte das immer wieder klar zu machen, und es gelang ihnen meiner Meinung nach ziemlich gut. Ich erwartete viel mehr Show, viel mehr Getue. Doch es kam ganz anders, Delirious? versuchte immer wieder den Fokus auf Gott zu setzen und dadurch wurde das ganze wirklich ein gesegnetes Konzert. Delirious? spielte zuerst selbst Support, als Cutting Edge Band, und danach noch als Delirious?. Immer wieder überraschend wie viele Lieder sich von Delirious? in den normalen Gottesdienst, ok modernen Gottesdienst, durchgeschlagen haben (Bsp.: I could sing of your love forever). Vorallem die Texte von Delirious? sind herausragend und enthalten z.T. geniale Botschaften. Eines ihrer berühmtesten Lieder nahmen sie auch als Motto für ihre Abschlusstournee, History Maker.

Well it’s true today that when people stand
With the fire of God, and the truth in hand
We’ll see miracles, we’ll see angels sing
We’ll see broken hearts making history
Yes it’s true and I believe it
We’re living for you

Ja es ist heute wahr, dass wenn Leute
mit dem Feuer Gottes aufstehen, und der Wahrheit in der Hand.
Wir werden Wunder sehen, wir werden Engel singen hören
Wir werden zerbrochene Herzen sehen die Geschichte schreiben
Ja es ist war und ich glaube daran
Wir leben für dich.
Aus History Maker von Delirious

Martin Smith, der Leadsänger, machte klar das es nie um die Band gang, es ging nie darum wie sie spielten sondern um uns, uns Besucher und unsere Beziehung zu Gott bzw. Jesus. Eine Bewegung soll nicht abhängig sein von einer Band. Vielleicht war das ja ein Mitgrund bei ihrer Entscheidung aufzuhören, aufzuhören um Gott Platz zu machen. Etliche Lieder wurden gespielt und als das Konzert dann nach etwa 2h zu ihrem Ende kam wurde ich vollends überrascht. Zum Abschluss ihres Konzerts wurde das Vater Unser gemeinsam gebetet. Kein Applaus für die Band, kein Hochleben lassen dieser, sondern ein Lob an den Vater, unseren Herrn.

Ein durchaus gelungener Abschied als Band,

think!!

Bilder gibts auch, Athletes in Action hat einige auf in einer Gallerie zusammengestellt. Schauen wirklich Top aus.

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Nov 10 2009

A last time delirious?

Kategorie: Veranstaltungen, Österreichthink!! @ 23:37

Das Fragezeichen im Namen ist wohl ganz angebracht. :), ist ja nicht die erste letzte Tour. Worum gehts? Delirious?, eine Band aus Südengland, die es nun schon seit 1993, also 16 Jahre gibt, macht wieder einmal eine Abschlusstournee, diesmal allerdings die letzte.

Für viele wird Delirious? ein Begriff sein, denn viele berühmte christliche Lieder wurden von ihnen geschrieben. “I could sing of your love forever” oder auch “History Maker” machten die Band in der christlichen “Szene” berühmt. Die letzte Single schaffte es nun auch noch in die deutschen Charts. (Lied bei Youtube). Viele ihrer Lieder haben Leben geprägt, History Maker eine ganze Generation von überzeugten Christen die glaubten sie könnten Geschichte schreiben.

Heutzutage zu einer richtigen Hype Band (ob gut oder schlecht) geworden treten sie nun zurück und spielen auf ihrer finalen Tournee ein Konzert in Wien. Dies findet am 15. November statt. Die Eintrittskarte vor Ort kostet 30€. Ich denke man kann aber über die Webseite noch Vorbestellungen machen (25€).

Ich persönlich finde gut das Delirious? aufhört, so machen sie den Platz frei für neue Bands oder Gruppen (oder Gott?). Wenn man sie nun noch einmal live sehen will und aus Österreich kommt ist dies sicher eine tolle Gelegenheit.

Auf der Homepage findet ihr noch (ein bisschen) mehr Infos und auch die Möglichkeit zum Bestellen von Karten.

think!!

P.S.: Den Flyer gibts im Rest des Artikels

“A last time delirious?” weiterlesen.

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Sep 04 2009

Leben durch andere?

Kategorie: Mein Glaube, Österreichthink!! @ 18:15

Hallo da bin ich wieder einmal, der letzte Eintrag ist ja schon fast ewig her. Als ich vor ein paar Wochen bei einem Theaterstück war lass ich dort einen Einführungstext den ich schon interessant fand, es ging um die Gegenreformation und ob wir uns nur an diese Tradition klammern. Gerade bei uns in Österreich gab es in der Gegenreformationszeit viele Christen die Bibel geschmuggelt haben und ihrem Glauben treu geblieben sind. Auch andere Ländern kennen dies. Heutzutage werden soviele Christen verfolgt wie noch nie. Laut OpenDoors sind es 200 Millionen. 200 Millionen Christen die um ihres Glaubenwillens verfolgt werden.

Wie geht es dir damit? Ich muss sagen ich bin stolz auf diese Leute. Doch so stolz ich auch bin, es rettet einen selbst nicht. Nur weil andere, vll. deine Eltern, an Jesus Christus glauben, weil andere für Gott in den Tod gehen oder Verfolgung erleiden ändert das nichts an der Beziehung zwischen dir und Gott. Die Beziehung zwischen dir und Gott wird durch niemanden von aussen geführt oder ermöglicht. Es ist deine Beziehung und ich möchte dich fragen. Lebst du nur durch den Glauben deiner Eltern, nur durch die Tradition oder lebst du deine eigene Beziehung zu Jesus Christus?

Ein Ramsauer, ein Ort in der Obersteiermark (Österreich) mit einer grossen Geschichte der Glaubenskämpfe, Pfarrer predigte einmal über diese Gefahr. Ich möchte euch einen Auszug hier mitgeben (der vom Theater).

… Vielleicht bist du zutiefst beeindruckt von den schweren Glaubenskämpfen, die unsere Vorfahren zu bestehen hatten, von dem Blut und den Tränen, die in der Zeit der Gegenreformation in Österreich um des Glaubens willen geflossen sind? Vielleicht bist du sogar stolz auf die Geschichte deiner Vorfahren (…) aber ich muss dich fragen:
Wie steht es mit dir (…) Stehst du nicht in der Gefahr, in der Tradition zu erstarren und von der Glaubenssubstanz zu zehren, die noch geblieben ist?
Karl Dinges (Pfarrer in Ramsau am Dachstein von 1940 – 1967)

Wie steht es mit dir? Lebst du dein eigenens Leben mit Jesus Christus oder “schnorrst” du irgendwo nur mit, das wird am Ende nicht funktionieren. Pass auf das du am Ende nicht erkennst, ich hatte die Beziehung nie, ich habe immer nur mit gelebt, mit profitiert,  mit gelitten aber nie selbst etwas begonnen.

Gottes Segen,
think!!

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Apr 19 2009

Die Wundertätige Medaille…

Kategorie: Bibel, Internet, Liebe, Mein Glaube, Vergebung, Österreichthink!! @ 16:02

Etwas das sich in letzter Zeit so durch das “christliche” Internet schleicht ist die Wundertätige Medaille. Bei Google haben sich die Verkäufer ein Werbeaccount erkauft und durch gutes Setzen von Keywords erscheint die Medaille bei vielen christlichen Websites in der Werbung.

Sound7 - Die wundertätige Medaille - Werbung

Sound7 - Die wundertätige Medaille - Werbungwas

So auch bei Sound7. Das Problem liegt natürlich daran das man bei Google Adwords nicht kontrollieren kann was dann im Endeffekt auf der Seite erscheint. Und da kann natürlich auch solcher Blödsinn erscheinen. Aber nun etwas mehr zu sogenannten wundertätigen Medaille.

Lt. Website entstand sie 1830 als einer “Heiligen” namens Katharina Labouré eine Offenbarung von Maria zu Teil wurde. Mit den Worten

Alle, die diese Medaille um den Hals tragen, werden große Gnaden erhalten.

Sollte diese Medaille in die Welt gekommen sein. Doch warum ist diese Medaille falsch, warum ist trotz der Bedeuerung “Die Medaille ist kein Amulett” das ganze ein Hirngespinst und komplett unchristlich?

  1. Nicht Maria tut Wunder, ihr wird in der Bibel keine besondere Stellung zugeordnet die aussagen würde das sie, als bereits verstorbene, die Möglichkeit hat in der Welt Wunder zu tun.
  2. Das Tragen einer Medaille ist nie der Weg zur Rettung. Der einzige Weg ist Jesus Christus, der Sohn Marias.

    Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater denn durch mich.
    Johannes 14,6

  3. Auch den Personen die Christen geworden sind verspricht Gott kein angenehmes Leben.

    Da sprach Jesus zu seinen Jüngern: Will mir jemand nachfolgen, der verleugne sich selbst und nehme sein Kreuz auf sich und folge mir.
    Matthäus 16,24

  4. Österreich braucht Mariens Hilfe?
    Nein, Österreich brauch nur eine Hilfe und das ist die Hilfe Gottes, die Österreicher brauchen eine Erkenntnis das sie falsch liegen. Den Österreichern hilft es nichts wenn sie eine Medaille umgehängt haben, die kann ihnen nicht helfen.
  5. Gottes Rettung ist gratis und doch unendlich teuer. Sie verlangt die Aufgabe seines alten Ichs und du bekommst dafür umsonst die Möglichkeit mit Gott in Beziehung zu treten, seine Grösse zu erleben, vor ihm als gerecht zu erscheinen und mit ihm die Ewigkeit zu verbringen.

Gottes Segen und Bewahrung,
think!!

P.S.: Weiteres zur Medaille gibt es auf der Wikipedia.

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Feb 07 2009

Barcamp Kärnten

Kategorie: Blogosphäre, Veranstaltungen, Österreichthink!! @ 09:52

Heute hier am Barcamp Kärnten. Los ist schon viel, erstaunlich viele Frauen sind hier. Bin gespannt wie der Tag sich entwickelt, kann leider nur Samstags hier sein. Informationen dazu findet ihr auf der Barcamp Seite von Österreich.

Die erste Session: OpenAddresses (openaddresses.at)
Eine interessante Idee. Mittels User sollte eine Datenbank zusammengestellt werden die Adressen mit Geopositionen verknüpft. Die Umsetztung ist noch erweiterbar aber die Idee ist sicherlicht gut.

Die zweite Session: Asterisk (http://www.asterisk.org/)
Mächtige Telefonanlage :)

Dannach Essen, IPhone Code Discussion, Ruby on Rails, HTML5 und Kryptographie.
Das ganze war eine wirklich gute Erfahrung und ich werde wieder mal teilnehmen. :)

think!!

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Dez 09 2008

9. Dez – Austrian Prayer Congress (Update)

Kategorie: Liebe, Mein Glaube, Mission, Veranstaltungen, Österreichthink!! @ 20:48

Und ich bin wieder zurück. Der Austrian Prayer Congress ist Geschichte und hat auch Geschichte geschrieben. Der APC fand von 6 – 8. Dezember statt und ich schrieb bereits darüber.

Ich möchte euch einen kleinen Einblick in das Programm und das Erlebte geben.

Freitag

Freitags hatte das ganze am Nachmittag mit dem Aufbau begonnen. Es war voll ermutigend wie viele Leute schon da waren und mit welchem Elan diese mithalfen. :) Wir legten Böden aus, hatten eine erste Andacht und versuchten mit der Arbeit so weit wie möglich zu kommen.

Samstag

Samstags Vormittag ging das Aufbauen weiter, zig Tische wurden herum getragen, die Technik wurde fertig, die Deko arbeitet auf Hochtouren und an allen Ecken und Enden wurde gearbeitet um alles fertig zu bekommen. Als dann die Teilnehmer kamen war zwar immer noch manches zu tun aber es gab schon ein ganz passables Bild. :)

Am Nachmittag gab es dann einen Programmpunkt zum Ankommen. Der ganze Gebetskongress war so aufgebaut wie ein “wallfahrten” der Juden zum Tempel. Dazu gehörte das Ankommen, ein Programmpunkt mit viel Spass und Freude, feiern das man Gott begegnen kann. Einige Tanzdarbietungen etc. waren zu sehen und auch einige Spiele gehörten dazu.

Danach gab es Abendessen und dann gab es einen kleinen Zwischenfall. Der Feueralarm löste aus und 5 Minuten später war das Schulschiff leer geräumt und wir alle standen vor dem Schulschiff. Es war kalt aber die Teilnehmer hielten sich gut und die Motivation blieb erhalten und es gab keine grossen Krankheitsfälle trotz der Kälte im Freien. Gott bewahrte seine Kinder. Die Feuerwehr stellte danach fest das es nur ein Fehlalarm war. Anfechtung?

Nach etwas Beruhigungszeit ging dann die Abendveranstaltung los. Die Abendveranstaltung war zu dem Thema “ankommen”.

Die Predigt am Abend fand ich wirklich gut und bewegend. Ich hoffe es wird die Predigten als Audio File geben.

Sonntag

Nach einer kurzen Nacht gabs um 7.00 Frühstück. Es ging um das Thema “versöhnen”, dazu gab es eine Bibelarbeit, dazu trafen sich alle in der Halle, bekamen eine kurze Einführung und hatten dann Zeit in der Bibel zu lesen. Dannach gab es die Einführung für die Gebetseinsätze am Nachmittag. Dazu kam auch ein Zeitzeuge, ein Jude, der von der Zeit im Nationalsozialismus berichtete. Das Leben des Mannes hat mich berührt, auch einigen anderen ging es ähnlich, er bekam am Ende eine “standing ovation”.

Am Nachmittag ging es dann zu den Gebetseinsätzen. Angebote gab es viele. Einige gingen zum Karls Platz um Drogensüchtigen zu dienen, andere gingen durch die Stadt und beteten für verschiedene Bereiche. Auch eine Strassenbahn stand zur Verfügung und man fand sich darin zum beten und singen. Der Nachteil hier, es konnten leider keine “normalen” Passagiere einsteigen. Einige Leute machten einen “Post für Gott” – Einsatz. Passanten wurden gefragt ob sie einen Wunsch an Gott hätten und ob wir dafür beten dürfen. Die Kärtchen mit den Gebetsanliegen wurden dann am Abend den Teilnehmer angeboten. Diese wurden dann aufgefordert dafür auch weiterhin zu beten.

Am Ende des Einsatzes stand eine 30min Gebetszeit am Heldenplatz. An diesem Platz wurde 1938 der Anschluss mit Freuden begrüsst. Um dies auch nicht zu vergessen und hier auch um Vergebung für unser Land zu bitten. Als Beispiel war hier auch Daniel 9 angeführt, hier bittet Daniel für Vergebung für Taten die er selbst nie verübte.

Am Abend ging es dann darum Gott zu begegnen. Zuerst wurde erzählt was auf der Strasse passiert war. Die Zeugnisse der verschiedenen Teens waren cool. Einige erlebten kleine Wunder, Leute deren Augen einfach zu leuchten begannen weil sie ein Geschenk bekamen oder Bettler die einfach Freude hatten das jemand mit ihnen spricht.

If you want to see revival, plant your church in the gutter.
Red Moon Rising p. 29, Pete Greig, Relevant Media Group, 5. Auflage

Wenn du Erweckung sehen willst, pflanze deine Kirche in der Gosse.
Übersetzung

Und auch wenn wir keine Erweckung sahen, wir bekamen mit das wir Gottes Wirken bei den Armen, bei denen den es dreckig ging am besten sieht. Sie sind sich bewusst wie schlecht es ihnen geht, sie wissen wie es um sie steht.

Danach gab es Lobpreis um Gott einfach begegnen zu können. Das Ende des Tages war offen und man konnte gehen oder bleiben.

Montag

Montags gab es eine Morgen Andacht und Abschlusspredigt von Brian und dann gabs Mittagessen. Dann war der Kongress wieder vorbei. Der Abbau ging ebenfalls, dank zahlreicher Helfer, gut und wir waren nie im Vollstress. Ich hoffe das der Kongress nicht mit dem Montag geendet hat sondern das die Auswirkungen vom APC in Österreich zu sehen sein werden.

Fazit

Ich fand das Wochenende wirklich erbaulich. Es war eine Zeit des Gebets und eine Zeit der Gemeinschaft. Auch der Auf-/Abbau ging gut von der Hand und war eine wirklich gute Zeit. Wir hatten Spass und Freude an der Arbeit. Der Gebetseinsatz war gut und hat viele Leute berührt. Die Rückmeldungen bis jetzt sind durchaus positiv.

Update:
Die Predigten gibt es nun als MP3 – File zum herunterladen.

Weitere Posts und Rückmeldungen

Vll. folgen noch weitere, mal sehen…

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Nov 09 2008

Holocaust…

Kategorie: Allgemein, Österreichthink!! @ 21:45

Heute Nacht vor 70 Jahren war es, in Österreich und Deutschland zeigten die Nazis ihr Gesicht und begannen die systematische Vernichtung der Juden, dem Volk Gottes. Bei dieser “Reichskristallnacht”, wie sie genannt wird, brannten Synagogen, Geschäfte der Juden wurden zerstört und einige Juden starben bereits in dieser Nacht. Das ganze leitete den danach einige Jahre andauernden Holocaust, die geplante endgültige Vernichtung der Juden, ein.

Doch warum sollen wir uns an das erinnern?

Dass es uns nicht wieder passiert. Wir können nichts daran ändern. Wir können die Taten unserer Verwandten nicht ungeschehen machen aber wir können die weitere Geschichte bewahren das es sich noch einmal wiederholt. Das sich ein solch eine Tat wiederholt, eine Vernichtung einer ganzen Volksgruppe. Wir können uns wappnen aufzustehen sollte es wieder einmal zu so etwas kommen und wir können den Juden gedenken. Dem Volk aus dem Jesus Christus kam, das Volk Gottes.

think!!

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Okt 11 2008

Der Tod kommt unerwartet…

Kategorie: Mein Glaube, Sünde, Vergebung, Österreichthink!! @ 12:38

Als ich heute früh die Nachrichtenseite öffnete überraschte mich eine Meldung. Eine Meldung mit der ich nicht gerechnet hatte. Der Tod Jörg Haiders. Ich hatte einfach nicht erwartet das er so kurz nach der Wahl, eine Wahl wo er mit riesigem Erfolg abgeschlossen hatte, plötzlich weg sein würde. Er war meiner Meinung nach auf einem Höhepunkt seine Karriere. Geld hatte das BZÖ, seine Partei, nun genug nachdem sie so stark abgeschnitten hatten. Und plötzlich, PENG, ein Unfall, ein Toter. Jörg Haider ist tot. Nicht langsam gestorben oder so, einer Krankheit erlegen, nein Peng,  kurzer Rettungsversuch und tot.

Plötzlich wurde mir wieder klar wie schnell es eigentlich gehen kann. Ein Schlaganfall, ein Autounfall oder eine Krankheit. Alles kann uns ereilen auch wenn wir nicht damit rechnen, egal wie gut es uns geht. Egal wie viel Erfolg man hatte.

Ich weiss nicht ob Haider Christ war, aber ich weiss dass wenn er es nicht war, er nicht im Himmel sein wird. Hier wäre es zu spät wenn er sich erst mit 70 entschieden hätte. Es hätte nicht gereicht wenn er sich mit 60 entschieden hätte. Wer weiss wie lange du noch lebst? Vll. ist es morgen aus, vll. hast du noch einige Jahre, vll. auch 80 Jahre, aber wer sagt es dir? Bist du bereit morgen zu sterben?

Lehre uns bedenken, dass wir sterben müssen, auf dass wir klug werden.
Psalm 90,12

Sei klug,

think!!

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Dez 06 2007

Big Brother is watching you…

Kategorie: Computer, Internet, Österreichthink!! @ 19:00

Hallo alle Zusammen, leider muss ich heute einmal komplett vom Thema abkommen.

Big Brother is watching you, so schreibt George Orwell in seinem Roman 1984. Er beschreibt ein Leben in einem totalitären Überwachungsstaat, siehe dazu. Warum verwende ich das hier?

Auch in Österreich ist es so weit. Meinungsfreiheit wird tabu, Internet surfen gefährlich, im Internet etwas schreiben ist der Tod.

Nun will die Österreichische Regierung Zugriff auf IP-Adressen (hat sie ja sowieso schon), aber nun auch ohne Richterlichen Beschluss. Die Polizei soll im Fall des Falles (wenn Gefahr im Verzug ist) Zugriff auf IP-Adressen und auch auf den Namen und Adresse der Person die sie zu dem Zeitpunkt verwendete bekommen.

Zudem sollen sowieso Daten im Vorratsspeicher gespeichert werden. :(

Wozu führt das noch?

Der Bürger verliert langsam seine Rechte im Staat (Gesetz für Gesetz wird uns untergeschoben). Immerhin begründen sie es nicht mit Terroristenbekämpfung (oder doch?). Entschieden wird das ganz Do. (heute) abend im Parlament.

Warum gibt es keine Protestaktion in Österreich, die Deutschen haben sich wenigstens gewehrt.

Wer noch mehr wissen will: http://futurezone.orf.at/it/stories/241096/

Eine Antwort im ORF-Forum ist glaube ich ziemlich treffen

coruscant

Wieso wird jegliche vorherige und nachträgliche Kontrolle durch unabhängige Instanzen abgeschafft? Zum Schutz der in Not geratenen? –> Keine Meldepflicht an den Rechtsschutzbeauftragten, keine richterliche Genehmigung, auf deutsch überhaupt keine Kontrolle welcher Polizist was macht. In Österreich muss man sich eigentlich nur vor einer einzigen Organisation fürchten: Der Polizei.

soviel von,

think!!

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