Vielleicht hast du schon davon gehört, ein Bus mit dieser Botschaft tourt durch Deutschland. Die Botschaft selbst soll die Menschen zum Fragen anregen und zum Atheismus animieren. Die ganze Aktion kommt aus England wo Busse mit der Aufschrift
“There’s Probably No God Now Stop Worring And Enjoy Your Life”
Es gibt wahrscheinlich keinen Gott, nun hör auf dich zu sorgen und geniesse das Leben.
fahren.
Zusammen mit Poster Kampagnen in der “Tube” soll dies die Leute zum Atheismus bekehren. Als ein Beispiel der Plakate ein Zitat von Einstein, dieses wurde allerdings völlig aus dem Kontext gerissen da Einstein in dem Briefwechsel aus dem dieses Zitat entstammt nicht sagt das er nicht an einen Gott glaubt sondern nur das er nicht an den Christlichen Gott glaubt. Andere Zitate beweisen das er durchaus an eine Art Gott glaubt und deshalb für diese Kampagne eigentlich wertlos ist.
Aber nun zurück zum deutschen Bus. Diesem folgt eine christliche Kampagne mit der Aufschrift “Und wenn es ihn doch gibt …” gottkennen.de.
Diese Kampagnen erregen nun natürlich Gemüter, auch wenn viele sofort wieder wegsehen, einfach eine andere Werbung, viele Christen fühlen sich provoziert und starten Gegenkampagnen, über die Sinnhaftigkeit dieser kann man sich streiten, aber ich hoffe die Christen vergessen dabei ihren Glauben nicht. (Benehmen). Nun war ein Bericht in der taz, den ich über bodenpersonal fand. Angeführt wird auch ein Christ der den Bus der Atheisten putzte, eine Aktion an der man sich ein Beispiel nehmen sollte. Auch die Sueddeutsche Zeitung schreibt weiter. In einem geschichtsähnlichen Schreibstil nimmt sie die beiden Aktionen auf die Schippe und gesellt sich mit ihrer Meinung irgendwo in der Mitte.
Tobias (bodenpersonal.net) zitiert in seinem Bericht nur aus dem taz Bericht.
Es ist ein Roadtrip, der auch etwas darüber erzählt, wie sich die Deutschen in diesen Tagen zu Gott verhalten. Vielleicht geht es den meisten wie den Berlinern, die den Bus sehen: Sie lächeln kurz oder gähnen, bis die nächste Werbung vorbeifährt. Gott ist für sie ein bisschen wie Elvis Presley. Er war einmal wichtig. Jeder hat von ihm gehört. Manche glauben, es gibt ihn noch. Wenige glauben ganz fest daran. Es gibt ihrem Leben einen Sinn, ein paar Zeilen zum Daranfesthalten, eine schöne Grundmelodie. Diese Leute fühlen sich provoziert, wenn man ihnen sagt, dass das alles Quatsch ist, alte Scheißmusik.
und meint, da sei schon etwas wahres dran.
Und wie sich der Missionszug der Atheisten wieder legt und auch der Sturm darum abflaut, verlassen die letzten Kritiken über den Hype das Schreibpult und haben wohl recht, viel Lärm um eine kleine Aktion. Doch die Frage bleibt stehen.
Es gibt (mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit) keinen Gott. Und wenn es ihn doch gibt?
think!!
In meinen Zitaten gibt es ein passendes Zitat von Blaise Pascal.
Ihr sagt: Es gibt keinen Gott. Ich sage: Gott existiert. Es steht also unentschieden! Wenn ihr Recht habt, und es gibt wirklich keinen Gott, was wäre dann mit mir? Eigentlich nichts! ich würde sterben, und alles wäre vorbei. Ich hätte hier vielleicht nicht alles ausgekostet, was man als unverzichtbar hinstellt. Aber ist das ein so großer Verlust? Wenn es Gott aber gibt, dann wäre alles, wirklich alles, für euch verloren! Ihr würdet sterben und müsstet dann vor Gott Rechenschaft ablegen. Oder glaubt ihr, dass sich Gott eure Ignoranz seiner Person gefallen lässt? Ihr habt dann zwar hier alles mitgenommen und trotzdem alles verloren!
Blaise Pascal


Juni 18th, 2009 um 22:17
tja, so einfach wie pascal denken wir uns das vielleicht. ich glaub die atheisten sehen es ein bisschen anders, verzerrter. allen der ausspruch: “nun hör auf dich zu sorgen und geniesse das Leben.” ist schon völlig absurd. sie haben ein völlig falsches bild von glaube und gläubigen. das klingt nach einem strafenden Gott, dem du blind folgst, während du allen annehmlichkeiten des lebens entsagen musst. das ist sowas von falsch.
naja, aber letzten endes glaube ich nicht, dass sie etwas anderes glauben wollen. es muss ja ein feindbild geben, und das ist durch alte vorurteile und mittelalterliche verweise eben am besten aufrecht zu erhalten.
Juni 19th, 2009 um 16:37
Für unverständliche und irrationale Dinge wird immer Gott verantwortlich gemacht!
Die Gläubigen meinen ja auch, dass wenn man Gott gefunden hat, es nicht Gott sein kann, weil Gott nicht greifbar sei!
Leider haben die Menschen immer noch nicht kappiert, dass sie mit dem Glauben über Jahrhunderte verarscht und ausgenutzt wurden!
Die Kriege der Vergangenheit waren (wie heute auch noch) Glaubenskriege! Reichtümer der Kirche sind Kriegsbeute! Ablassbriefe waren Apelle an´s schlechte Gewisen und Ängste der Menschen!
Auch die Tatsache, dass die Erde eine Kugel ist, besonders aber, dass die Sonne im Mittelpunkt des Sonnensystems steht, wollte die Kirche lange nicht akzeptieren!
Warum gibt es wohl so viele verschiedene Christen? Weil sie alle nicht sehen wollen, dass Gott wenn, dann nur in einem selbst liegen kann!
In einem Zeitalter in dem Astrophysik und andere Naturwissenschaften die Welt erklären können, ist die Kirche darauf bedacht mit Ängsten usw. die Menschen mehr oder weniger zum Glauben zu zwingen!
Selbst wenn es einen Gott gäbe, hat er wohl anderes zu tun, als jedem kleinen Menschlein seine defizite und Fehler zu vergeben und Güte vor zu gaukeln! Dann wüsste man nur, wer dieses Universum geschaffen hat!
Verlasst euch nicht auf etwas, das es mit an Sicherheit grenzender Warscheinlichkeit gar nicht gibt!
Wacht auf und hört auf mit der heuchelei!
Juni 20th, 2009 um 12:28
@BMika: Ich weiss das die Kirche und ihre Anhänger die ganze Geschichte lang Fehler gemacht haben, Fehler die so gravierend sind das es durch sie vielen schwer fällt an Gott zu glauben. Auch hat man sich für viele Fehler nicht entschuldigt. Aber nur weil man Christ ist heisst das doch nicht das man keine Fehler mehr machen kann. Nur weil man Christ heisst dies doch nicht das alles perfekt läuft und Gott hat uns die Möglichkeit der freien Entscheidung gegeben und daraus ergeben sich leider auch Fehler. Doch nur weil die Christen einen Fehler gemacht haben solltest du dich nicht abhalten lassen Gott zu begegnen. Gott kennen zu lernen. Selbst wenn du meinst in der Wissenschaft die Antworten gefunden zu haben, bohre ein bisschen tiefer und plötzlich tauchen die unbeantworteten Fragen auf. Die Welt ist einfach nicht vollständig erklärbar und wird es auch niemals sein, viele Wissenschaftler werden dir das bestätigen.
Es liegt an dir die Entscheidung zu treffen, dafür oder dagegen. Es geht nicht um mich, nicht um die Kirche es geht um dein Leben, und in dem darfst du die Entscheidung treffen.
glg think!!
Juni 25th, 2009 um 07:14
Natürlich gibt es keinen Gott. Obwohl man gleichzeitig nat. auch zugeben muß, dass es den “Gott”, den sich der Mensch
(bzw. die ganze Menschheit) “erfunden” hat, um seine Angst vor dem Tod, seine TODESANGST zu bewältigen, ganz eindeutig
sehr wohl gibt. Und in Wahrheit geht es im Kern der Sache um nichts anderes als das. Nicht Gott hat die Menschen, sondern
die Menschen haben Gott erschaffen, um ihrer unendlichen Angst vor der ENDLICHKEIT ihrer eigenen Existenz, herr zu werden.
Und ein gutes Geschäft für diverse Glaubensgemeinschaften war und ist es sowieso. Aber das ist schon wieder
ein (fast) ganz anderes Thema………….
Juni 25th, 2009 um 21:42
@Giovanni Ich weiss nicht ob du aus der Stadt oder vom Land kommst. Aber hast du schon mal die Schönheit der Natur gesehen? Hast du schon einmal bei Nacht in den Himmel gesehen und die Millionen von Sterne gesehen? Hast du schon einmal naturwissenschaftliche Fakten angesehen und ein paar Zusammenhänge untersucht?
Wenn nicht, mach das doch mal.
Ich kann auf jedenfall nicht sagen, dass dies alles Zufall sei. Der Grad der Wahrscheinlichkeit ist einfach zu niedrig, jeder Mathematiker würde dir das bestätigen. Da gehts mir gar nicht um den Tod, sondern um das Leben.
Liebe Grüsse
Juni 26th, 2009 um 10:01
@think Sorry, aber ich versteh´ nicht ganz. Schönheit der Natur. Sterne sehen. Was soll das mit der Existenz eines
kreativ-allmächtigen “Schöpfers” zu tun haben? Hast Du schon einmal die Grausamkeiten in der Natur gesehen? Und während du
den Sternenhimmel bewunderst, sterben viele Menschen einen grauenhaften und sinnlosen Tod. Weil die Menschen unfähig sind,
die Ressourcen gerecht auf der Welt zu verteilen. Weil sie unfähig sind, friedvoll miteinander umzugehen. Richtig?!
Aber das alles, hat keinerlei Relevanz um damit FÜR oder GEGEN die Existenz eines Gottes zu argumentieren!
Also leider, ich muss mich wiederholen; es gibt keinen “Gott”…(außer jemand glaubt an einen).
p.s. R.I.P. MICHAEL J.
Juni 26th, 2009 um 16:48
@Giovanni Wenn man nun mal gar nicht mit dem christlichen Gott argumentiert, einfach nur einmal grundsätzlich ob es einen Gott gibt. Und da würde ich sagen spricht die Mathematik für ihn. Eine zufällige Entstehung von allem schliesst sich einfach alleine durch die Unwahrscheinlichkeit aus. D.h. die Wahrscheinlichkeit das alles so perfekt zusammenpasst wie in der Natur ist so hoch das an Zufall eigentlich nicht geglaubt werden kann. Das meinte ich damit. Und für mich ist die Schönheit der Natur ein praktisches Beispiel dafür, ohne mathematische Modelle und Berechnungen.
Juni 27th, 2009 um 13:33
@think!!Es tut mir leid, lieber think!!, aber die Unwahrscheinlichkeit schliesst noch ganz und gar nichts aus! Was habt
ihr auch alle immer mit eurer Mathematik?! Ich will ja gerne zugeben, dass es sehr beeindruckend ist, wie unwahrscheinlich
die Entstehung der Erde und des Lebens per Zufall ist. Aber ich weiß auch, dass die Wissenschaft noch lange nicht am Ende
aller Erkenntnis angelangt ist. Wieso sollte also in diesem (fast?) unendlich grossen Universum mit seiner (fast?) unendlich
grossen Anzahl von Möglichkeiten, nicht auch sowas wie die Erde und seine Lebewesen zufällig entstehen können.
Wahrscheinlichkeit hin, Wirklichkeit her; nimm ein Reagenzglas, schmeiß ein paar Bakterien rein und frag´ dann einen
Mathematiker, was GENAU passieren wird: und schon kannst du sie getrost vergessen, deine Mathematik…….
Juni 27th, 2009 um 17:59
@giovanni Die Mathematik muss nicht für jeden die Erklärung sein, ich gründe meinen Glauben auch nicht auf die Mathematischen Thesen, sonst wäre es ja nicht mehr Glaube sondern “Wissen”. Und doch finde ich gerade diese Mathematischen Punkte für mich durchaus interessant und haben für mich schon gewissen Beweischarakter. Ob es nun einen Gott gibt oder nicht musst du im Endeffekt für dich beschliessen, was natürlich nichts daran verändert ob es einen Gott nun gibt oder nicht.
Würde es also keinen Gott geben und ich trotzdem glauben ,dass es einen Gott gibt, dann würde das den Umstand, dass es keinen Gott gibt nicht beeinflussen. Genauso andersherum.
Die Entscheidung liegt bei dir. Vll. darfst du Gott einmal erfahren und ab dem Zeitpunkt wirst du wissen das es ihn gibt, da sind dann alle Beweise nebensächlich.
Juni 29th, 2009 um 06:40
@think!! Okay, jetzt können wir´s glaub´ ich gut sein lassen. Das ist ja schon fast sowas wie ein “grüner Zweig”,
auf den wir da jetzt gekommen sind. Als Abschluss meinerseits, möchte ich aber noch ein paar Worte meines
“Lieblingsphilosophen” E.M.Cioran beisteuern. Der schrieb´……
……” DAS ÄRGERLICHE AN DER VERZWEIFLUNG IST IHRE WOHLFUNDIERTHEIT,
IHRE EVIDENZ, IHRE DOKUMENTIERTHEIT: SIE IST REPORTAGE. DAGEGEN
PRÜFE MAN DIE HOFFNUNG; – IHRE FREIGEBIGKEIT MIT FALSCHEM
SCHEIN, IHRE MANIE ZU FABULIEREN. IHRE ABLEHNUNG DES WIRKLICHEN
GESCHEHENS. EINE VERIRRUNG, EINE FIKTION.
UND DOCH BERUHT DAS GANZE LEBEN AUF DIESER VERIRRUNG,
UND AUS DIESER FIKTION ZIEHT ES SEINE NAHRUNG.”
Juli 16th, 2009 um 10:59
Stichwort Mathematik und Wahrscheinlichkeit. Das ist ein Schuss ins Knie. Die Wahrscheinlichkeit, dass es einen Gott gibt ist “mathematisch” gesehen, viel geringer, als es dass es keinen gibt und alles “Zufall” ist. Also wenn man schon glauben will, dann bitte keine falschen Argumente bringen.
Daher steht es auch nicht 1:1 im Match Atheisten:Gläubige, sondern eindeutig 1:0.
Und das wird auch so bleiben, es sei denn ein Gott schwebt herab und lässt sich im TV interviewen…etc. Die Aktion der Atheisten ist auch keine Mission im religiösen Sinn, weil Atheist sein kein Glauben ist, sondern eine Reaktion auf eine Behauptung von sogenannten Gläubigen. Atheismus ist per se keine Ideologie, keine Glaubenslehre. Atheisten können allen möglichen Weltbildern anhängen. Können gut oder schlecht sein, intelligent oder blöd, hören Heavy Metall oder Mozart, tanzen Walzer oder HipHop, sind Vegetarier oder Fleischermeister… Das einzige was sie gemeinsam haben ist die Antwort ob sie es für wahrscheinlich halten, dass es einen Gott gibt. Und die lautet logischerweise: NEIN.
Juli 25th, 2009 um 07:36
@gongolo: Die Kriterien zu setzten um diese Wahrscheinlichkeit zu vermuten ist schwierig, was ich damit sagen wollte ist das die These eines zufälligen Entstehens ziemlich wage ist. Aber ich denke hier kann jede Seite ihre Argumente bringen und keiner kann sie beweisen. :), aber es wäre ja nicht Glaube wenn alles so klar wäre.
Das Problem der Atheisten heutzutage ist das sie nur gegen das Christentum vorgehen, also den Gott des Christentums, wegen wie der Spiritualität und Schamanismus etc. oft nicht so verschlossen sind. Also durchaus nicht gottlos, nur “Christengott” los.
Dezember 10th, 2009 um 13:43
Giovanni :-)
Na endlich jemand der das sein versteht!!
Danke für deine Beiträge, sprichst mir aus der Seele!
Gruß:-)BMika
Januar 10th, 2010 um 21:20
BMika. Lieben Dank für die Blumen. Ja, das wäre schön und interessant und irr zugleich (Nobelpreis?! Irrenanstalt?! einsame Insel?!)
Aber ich befürchte, Du überschätzt mich! Ich bin mir ziemlich sicher, ich bin noch “Lichtjahre”
davon entfernt, das “Sein” zu verstehen. Gruß:-)Giovanni
Juli 26th, 2010 um 00:46
unwissende Kinder glauben an Gespenster unwissende Menschen glauben an Götter , oder den GOTT .
Sagt man einem Kind hole bitte etwas aus dem Keller sagt dieses nein, ich habe Angst, da sind Gespenster . Sagt man diesem Kind du, höre mal, Es gibt (mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit) keine Gespenster ! Das Kind antwortet ich gehe lieber nicht und wenn es doch welche gibt ?!
und somit sollten alle gläubigen ( einfältigen) Menschen mal darüber nachdenken wie lächerlich sie sich gegenüber der Vernunft machen mit ihren Ritualen der Gottesanbetungen. Wie sie sich selbst zu Masse der Einfältigkeiten hinzufügen. Wer das Gespenst im Keller anbetet bitte bitte tu mir nichts , wird Erfolg haben und weiter fest daran glaube das es Gespenster gibt und das beten hilft.
Juli 28th, 2010 um 00:34
Lieber Rene.
Du schreibst:
“unwissende Kinder glauben an Gespenster unwissende Menschen glauben an Götter , oder den GOTT.”
Nun, nur unwissende Menschen können so ein Kommentar ablassen.
Es macht mich zutiefst traurig, zu lesen mit welcher Sicherheit und Überzeugung du hier deinen Post hier schreibst.
Weißt du, ich gebe dir Recht. Religion ist wirklich Kinderkram! Die meisten Menschen glauben einfach an “Gott”, ohne wirklich zu wissen, warum.
Jedoch muss ich dir sagen, ich glaube an Gott unter anderem auch deswegen weil er ziemlich schwere Indizien und Beweise für seine Existenz hinterlassen hat. Und damit meine ich nicht nur bloß die Schöpfung.
Bitte sei doch so gut und lies diesen kurzen Artikel mit angehängtem PDF, den ich zu genau diesem Thema vor längerer Zeit verfasst habe. Ich denke, wenn du nicht nur einer der jenigen bist, die auf Polemik aus sind, dann hast du sicherlich nichts verloren, wenn du den Artikel liest.
Denn eines ist sicher, es gibt einen Gott und wir haben uns alle eines Tages vor ihm zu verantworten! Er hat uns nicht im Dunkeln darüber gelassen, es liegt an uns ob wir auch ehrlich mit uns selbst und mit ihm sein wollen.
Du entscheidest, hier ist der Link: http://x-press.arche-online.at/?p=3
LG
Flo