Nov 26 2007

Overflow…

Kategorie: Dienst, Liebe, Mein Glaube, Missionthink!! @ 16:01

Ich schrieb ja gestern über die Diener, heute geht es um das überfließen. Auch das hat etwas mit Dienst zu tun. Dafür schaun wir uns die Speisung der 5000 an.

Als das Jesus hörte, fuhr er von dort weg in einem Boot in eine einsame Gegend allein. Und als das Volk das hörte, folgte es ihm zu Fuß aus den Städten. Und Jesus stieg aus und sah die große Menge; und sie jammerten ihn und er heilte ihre Kranken. Am Abend aber traten seine Jünger zu ihm und sprachen: Die Gegend ist öde und die Nacht bricht herein; lass das Volk gehen, damit sie in die Dörfer gehen und sich zu essen kaufen. Aber Jesus sprach zu ihnen: Es ist nicht nötig, dass sie fortgehen; gebt ihr ihnen zu essen. Sie sprachen zu ihm: Wir haben hier nichts als fünf Brote und zwei Fische. Und er sprach: Bringt sie mir her! Und er ließ das Volk sich auf das Gras lagern und nahm die fünf Brote und die zwei Fische, sah auf zum Himmel, dankte und brach’s und gab die Brote den Jüngern, und die Jünger gaben sie dem Volk. Und sie aßen alle und wurden satt und sammelten auf, was an Brocken übrig blieb, zwölf Körbe voll. Die aber gegessen hatten, waren etwa fünftausend Mann, ohne Frauen und Kinder.

Matthäus 14, 13-20

Jesus spricht zu seinem Volk, Jesus ist eine wichtige Person, die Leute wollen ihm zuhören und sie kommen, doch alle werden hungrig und die Jünger, wie Menschen halt so sind, denken sich, warum sollen wir die Verantwortung tragen, schicken wir sie doch weg, schicken wir sie heim und dann können die zu hause sehen das sie etwas zu Essen bekommen.

Doch Jesus macht ihn einen Strich durch die Rechnung, er fragt habt ihr etwas?

Was heißt das für uns, auch wir sind gute Drückeberger (ich weiß das nur zu gut). Wir versuchen uns zu drücken, fürchten uns, meinen wir haben nichts. So erging es auch den Jüngern, sie hatten 5 Brote und zwei Fische für über 5000 Personen. Doch Jesus wollte das bisschen.

Er brachte es vor Gott und siehe das es war genug. So ist es auch bei uns wenn wir unser Leben, unser bisschen, Jesus zu Verfügung stellen dann kann er daraus etwas machen, kann er daraus Leute berühren, Leute bewegen, Leute sättigen. Und das beste, für uns bleibt auch noch etwas übrig, nein, es bleibt nicht nur etwas übrig sondern wir bekommen sogar mehr zurück als wir hergegeben haben.

Warum also nicht Jesus dein Leben zur Verfügung stellen?

think!!

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Nov 25 2007

Dienst…

Kategorie: Dienst, Liebe, Mein Glaube, Mission, Sündethink!! @ 22:41

Hallo,

heute geht es um ein ganz wichtige Sache und zwar um Dienst.

Angenommen du bist schon Christ dann profitierst du sicher von vielen Leuten die für dich Dienen, sei es in der Gemeinde im Jugendkreis oder auch sonst wo. Aber vll. ist es einmal Zeit dafür das auch du dich irgendwo einbringst. Dazu möchte ich heute eine Bibelstelle aus Matthäus 24 hernehmen.

Wer ist nun der treue und kluge Knecht, den der Herr über seine Leute gesetzt hat, damit er ihnen zur rechten Zeit zu essen gebe? Selig ist der Knecht, den sein Herr, wenn er kommt, das tun sieht. Wahrlich, ich sage euch: Er wird ihn über alle seine Güter setzen. Wenn aber jener als ein böser Knecht in seinem Herzen sagt: Mein Herr kommt noch lange nicht, und fängt an, seine Mitknechte zu schlagen, isst und trinkt mit den Betrunkenen: dann wird der Herr dieses Knechts kommen an einem Tage, an dem er’s nicht erwartet, und zu einer Stunde, die er nicht kennt, und er wird ihn in Stücke hauen lassen und ihm sein Teil geben bei den Heuchlern; da wird sein Heulen und Zähneklappern.

Matthäus 24, 45 – 51

Worum geht es in diesem Absatz?

Ein Herr hat seinen Diener eingesetzt um auf sein Haus zu achten. Auf der einen Seiten gibt es einen Diener, der hat vom Herrn bekommen denkt sich aber, wieso soll ich auf die anderen schauen, das hält mich nur von meiner Selbstverwirklichung ab. Das hält mich nur vom Vollkommen werden ab. Und dann gibt es da noch den zweiten Diener, der ist sich dem Ende bewusst, der ist sich bewusst das er Rechenschaft leisten muss und der kümmert sich um seine ihm anvertrauten Leute, kümmert sich um das Haus. Ich glaube auch du hast Leute die dir anvertraut sind und geht es dabei “nur” um Gebet für sie.

Denk einmal darüber nach, auch du kannst an Gottes Welt mit bauen, und wenn es ein noch so kleiner Stein in dem großen Bauwerk ist.

think!!

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