Heute gibt es eine Geschichte. Sie ist nicht von mir allerdings finde ich sie sehr eindrucksvoll.
Lassen Sie mich schließen mit der Geschichte von dem Seiltänzer, der
hoch über den Köpfen in schwindelnder Höhe zwischen Rathaus und
Kirchturmspitze balancierte. Und es war eine lange, gefährliche
Strecke. Sobald der Artist sein Ziel erreicht hatte, spendete die Menge
begeistert Beifall. Und forderte ein Dakapo. “Ja glaubt ihr denn, daß
ich den Weg übers gefährliche Seil auch wieder zurück schaffe?” rief er
der Menge zu. “Aber ja, aber ja”, rief sie zurück. Und der Mann
balancierte wieder über das schwindelerregende Seil. Als er am
Ausgangspunkt angelangt war, klatschte und trampelte die Menge und rief
wieder begeistert: “Dakapo! Dakapo! Zugabe! Zugabe!” Und der Seiltänzer
nahm eine Schubkarre und rief herunter: “Glaubt Ihr, daß ich es auch
schaffe mit dieser Schubkarre hier?” Die Menge schaute gebannt nach
oben. Mit einer Schubkarre 200 m über ein dünnes, gefährlich
schwankendes Seil? Doch da rief schon einer von unten: “Das schaffst
du! Das glaube ich, das schaffst du bestimmt!” Worauf der Seiltänzer
nach unten rief: “Du glaubst, daß ich das schaffe? Dann komm nach oben,
und setz’ dich hinein!” Irgendwann muß jeder von uns sich entscheiden.
Irgendwann muß jeder von uns in die Schubkarre.
Du musst entscheiden ob du dich mit Gott einlassen willst, es hilft kein Reden, es helfen keine Eltern, keine Freunde, kein Vertrag oder das besuchen von Kirchlichen Veranstaltungen.
Es hilft nur eines und das ist Jesus Christus. Du musst in die Schubkarre einsteigen und es wird sicher nicht einfach, das Leben wird nicht leichter. Vll. sogar schwerer.
Gott segne dich,
think!!
