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	<title>think!! &#187; Juden</title>
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	<description>Information on a different Level</description>
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		<title>Watch the Lamb</title>
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		<pubDate>Sat, 02 May 2009 08:33:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>think!!</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mein Glaube]]></category>
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		<category><![CDATA[Gott]]></category>
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		<category><![CDATA[Kreuz]]></category>
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		<category><![CDATA[Opfer]]></category>
		<category><![CDATA[Ray Boltz]]></category>
		<category><![CDATA[Vergebung]]></category>
		<category><![CDATA[Watch the Lamb]]></category>

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		<description><![CDATA[Auch wenn Ostern eigentlich schon vorbei ist dürfen wir uns jeden neuen Tag an das Opfer erinnern das Jesus Christus für uns gebracht hat. Er hat sich selbst am Kreuz geopfert um seinen Vater zu ehren und uns einen Weg zu ihm zu öffnen. Hier die Geschichte über das Lamm.

Den Englischen Text findet ihr am [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auch wenn Ostern eigentlich schon vorbei ist dürfen wir uns jeden neuen Tag an das Opfer erinnern das Jesus Christus für uns gebracht hat. Er hat sich selbst am Kreuz geopfert um seinen Vater zu ehren und uns einen Weg zu ihm zu öffnen. Hier die Geschichte über das Lamm.</p>
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<p>Den Englischen Text findet ihr am <a title="Schau auf das Lamm" href="/mein-glaube/watch-the-lamb.html#fullenglishtext">Ende</a> des Artikels.</p>
<blockquote><p><strong>Sieh das Lamm -- Ray Boltz</strong><br />
Wandernd auf dem Weg nach Jerusalem<br />
Die Zeit ist wieder gekommen um zu opfern,<br />
Meine zwei kleinen Söhne,<br />
Sie wandern neben mir auf dem Weg,<br />
der Grund warum sie kamen<br />
war um das Lamm zu sehen.<br />
Vater, Vater,<br />
was werden wir dort sehen,<br />
Da ist soviel das wir nicht verstehen,<br />
So erzählte ich ihnen von Mose<br />
und Vater Abraham.<br />
Dann sagte ich: &#8220;Liebe Kinder,<br />
schaut auf das Lamm&#8221;,<br />
Da werden so viele heute in Jerusalem sein,<br />
Wir müssen sicher sein, dass das Lamm<br />
nicht weg läuft,<br />
und ich erzählte ihnen von Mose<br />
und Vater Abraham.<br />
Dann sagete ich: &#8220;Liebe Kinder,<br />
schaut auf das Lamm&#8221;.<br />
Als wir die Stadt erreichten,<br />
da wusste ich etwas ist falsch,<br />
kein freudenvoller Lobpreis,<br />
keine wunderschönen Lobpreislieder,<br />
Ich stand da mit meinen Kindern<br />
in der Mitte von ärgerlichen Männern,<br />
Dann hörte ich die Menge schreien:<br />
&#8220;Kreuzigt ihn&#8221;.<br />
Wir versuchten die Stadt zu verlassen<br />
aber wir konnten nicht weg,<br />
dazu gezwungen in diesem Drama mitzuspielen,<br />
eine Rolle die ich nicht spielen wollte.<br />
Warum waren an diesem Tag<br />
Männer dazu verdammt zu sterben,<br />
warum standen wir hier,<br />
wo diese bald vorbei kommen würden.<br />
Ich schaute und sagte, jetzt kommen sie,<br />
Der erste schrie um Gnade,<br />
die Leute gaben ihm keine,<br />
der zweite Mann war gewalttätig,<br />
er war arrogant und laut,<br />
ich höre seine wütende Stimme noch immer,<br />
die die Menge anschrie,<br />
dann sagte jemand dort sei Jesus,<br />
ich traute meinen Augen nicht.<br />
Ein Mann, so schrecklich geschlagen,<br />
er schaute nicht mehr sehr lebendig aus,<br />
Blut floss von seinem Körper,<br />
von den Dornen über seinen Augenbrauen,<br />
runter über das Kreuz,<br />
fällt es zu Boden.<br />
Ich sah wie er kämpfte,<br />
ich sah ihn fallen,<br />
das Kreuz schlug auf seinen Rücken.<br />
Die Menge begann zu gröllen,<br />
in diesem Moment fühlte ich solch Pein,<br />
in diesem Moment füllte ich solch Verlust.<br />
Bis ein Römischer Soldat meinen Arm nahm<br />
und schrie, du, trag das Kreuz,<br />
Am Anfang versuchte ich mich zu wiedersetzen,<br />
dann griff seine Hand nach dem Schwert,<br />
so kniete ich nieder und nahm<br />
das Kreuze des Herrn,<br />
ich lud es auf meine Schulter,<br />
und begann die Strasse hinunter zu gehen,<br />
das Blut das er vergoss<br />
ran meinen Wange hinunter.<br />
Sie führten uns nach Golgatha,<br />
sie trieben die Nägel<br />
tief in seine Füsse und Hände,<br />
Sogar am Kreuz hörte ich ihn beten:<br />
&#8220;Vater, vergib ihnen.&#8221;<br />
Oh, ich habe nie solch Liebe gesehen,<br />
in keinen anderen Augen,<br />
&#8220;In deine Hände lege ich meinen Geist&#8221;,<br />
betet er und verstarb,<br />
Ich stand da, was mir wie Jahre vorkam,<br />
Ich hatte jedes Zeitgefühl verloren<br />
bis ich zwei kleine Hände fühlte<br />
die meine fest hielten,<br />
Die Kindern standen dort weinend,<br />
Ich hörte den älteren sagen,<br />
&#8220;Vater, bitte vergieb uns,<br />
das Lamm rannte uns davon.&#8221;<br />
Vater, Vater,<br />
was wir hier gesehen haben,<br />
da ist so viel das wir nicht verstehen,<br />
So nahm ich sie in meien Arme,<br />
wir drehten uns und schauten das Kreuz,<br />
dann sagte ich &#8220;Liebe Kinder,&#8221;<br />
<strong>schaut auf das Lamm&#8221;</strong>.</p></blockquote>
<p>Bitte erkenne doch, so wie dieser Vater, lt. Bibel Simon von Kyrene, das Jesus Christus das Lamm wurde für die Menschen, das er dir den Weg zu Gott frei machte, dass durch ihn du die Möglichkeit hast mit dem Grössten aller Grossen, mit dem Schöpfer aller Dinge, mit dem der es wert ist angebetet zu werden, in eine Beziehung zu treten.</p>
<p>Gott segne dich,<br />
think!!</p>
<p><span id="more-694"></span><br />
<a name="fullenglishtext"><strong>Watch the Lamb -- Ray Boltz<br />
</strong></a><br />
Walking on the road to Jerusalem,<br />
The time had come to sacrifice again,<br />
My two small sons,<br />
They walk beside me on the road,<br />
The reason that they came<br />
was to watch the lamb.<br />
Daddy, daddy,<br />
What will we see there,<br />
There&#8217;s so much that we<br />
don&#8217;t understand,<br />
So I told them of Moses<br />
and father Abraham,<br />
Then I said dear<br />
children watch the lamb,<br />
There will be so many in<br />
Jerusalem today,<br />
We must be sure the lamb<br />
doesn&#8217;t run away,<br />
And I told them of Moses<br />
and father Abraham,<br />
Then I said dear<br />
children watch the lamb.<br />
When we reached the city,<br />
I knew something must be wrong,<br />
There were no joyful worshipers,<br />
No joyful worship songs,<br />
I stood there with my children<br />
in the midst of angry men,<br />
Then I heard the crowd cry out<br />
Crucify Him.<br />
We tried to leave the city<br />
but we could not get away,<br />
Forced to play in this drama<br />
a part I did not wish to play,<br />
Why upon this day<br />
were men condemned to die,<br />
Why were we standing here,<br />
Where soon they would pass by.<br />
I looked and said, even now they come,<br />
The first one cried for mercy,<br />
The people gave him none,<br />
The second man was violent,<br />
He was arrogant and loud,<br />
I still can hear his angry voice<br />
screaming at the crowd,<br />
Then someone said there&#8217;s Jesus,<br />
I scarce believed my eyes,<br />
A man so badly beaten,<br />
He barely looked alive,<br />
Blood poured from His body,<br />
From the thorns upon His brow,<br />
Running down the cross,<br />
Falling to the ground.<br />
I watched Him as He struggled,<br />
I watched Him as He fell,<br />
The cross came down upon His back,<br />
The crowd began to yell,<br />
In that moment I felt such agony,<br />
In that moment I felt such loss,<br />
Till a Roman soldier grabbed my arm<br />
and screamed, you, carry His cross.<br />
At first I tried to resist him,<br />
Then his hand reached for his sword,<br />
So I knelt and took<br />
the cross from the Lord,<br />
I placed it on my shoulder,<br />
And started down the street,<br />
The blood that he&#8217;d been shedding<br />
was running down my cheek.<br />
They led us to Golgotha,<br />
They drove nails<br />
deep in His feet and hands,<br />
Yet upon the cross I heard Him pray<br />
Father, forgive them.<br />
Oh, never have I seen such love<br />
in any other eyes,<br />
Into thy hands I commend my spirit<br />
He prayed and the He died,<br />
I stood for what seemed like years,<br />
I&#8217;d lost all sense of time<br />
until I felt two tiny hands<br />
holding tight to mine,<br />
The children stood there weeping,<br />
I heard the oldest say,<br />
Father please forgive us,<br />
the lamb ran away.<br />
Daddy, daddy,<br />
What have we seen here,<br />
There&#8217;s so much<br />
that we don&#8217;t understand,<br />
So I took them in my arms,<br />
we turned and faced the cross,<br />
Then I said dear children<br />
watch the Lamb.</p>
<hr />
<p>Dieser Artikel erschien auf <a href="http://blog.think.gyger.at">think!!</a> geschrieben von Samuel Gyger |
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		<title>Holocaust&#8230;</title>
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		<pubDate>Sun, 09 Nov 2008 19:45:31 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Heute Nacht vor 70 Jahren war es, in Österreich und Deutschland zeigten die Nazis ihr Gesicht und begannen die systematische Vernichtung der Juden, dem Volk Gottes. Bei dieser &#8220;Reichskristallnacht&#8221;, wie sie genannt wird, brannten Synagogen, Geschäfte der Juden wurden zerstört und einige Juden starben bereits in dieser Nacht. Das ganze leitete den danach einige Jahre [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute Nacht vor 70 Jahren war es, in Österreich und Deutschland zeigten die Nazis ihr Gesicht und begannen die systematische Vernichtung der Juden, dem Volk Gottes. Bei dieser &#8220;Reichskristallnacht&#8221;, wie sie genannt wird, brannten Synagogen, Geschäfte der Juden wurden zerstört und einige Juden starben bereits in dieser Nacht. Das ganze leitete den danach einige Jahre andauernden Holocaust, die geplante endgültige Vernichtung der Juden, ein.</p>
<p>Doch warum sollen wir uns an das erinnern?</p>
<p>Dass es uns nicht wieder passiert. Wir können nichts daran ändern. Wir können die Taten unserer Verwandten nicht ungeschehen machen aber wir können die weitere Geschichte bewahren das es sich noch einmal wiederholt. Das sich ein solch eine Tat wiederholt, eine Vernichtung einer ganzen Volksgruppe. Wir können uns wappnen aufzustehen sollte es wieder einmal zu so etwas kommen und wir können den Juden gedenken. Dem Volk aus dem Jesus Christus kam, das Volk Gottes.</p>
<p>think!!</p>
<hr />
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