Jun 17 2009

Es gibt (mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit) keinen Gott.

Kategorie: Bibel, Blogosphäre, Mein Glaube, Mission, Weisheitenthink!! @ 22:44

Vielleicht hast du schon davon gehört, ein Bus mit dieser Botschaft tourt durch Deutschland. Die Botschaft selbst soll die Menschen zum Fragen anregen und zum Atheismus animieren. Die ganze Aktion kommt aus England wo Busse mit der Aufschrift

“There’s Probably No God Now Stop Worring And Enjoy Your Life”
Es gibt wahrscheinlich keinen Gott, nun hör auf dich zu sorgen und geniesse das Leben.

fahren.

Albert Einstein

Albert Einstein

Zusammen mit Poster Kampagnen in der “Tube” soll dies die Leute zum Atheismus bekehren. Als ein Beispiel der Plakate ein Zitat von Einstein, dieses wurde allerdings völlig aus dem Kontext gerissen da Einstein in dem Briefwechsel aus dem dieses Zitat entstammt nicht sagt das er nicht an einen Gott glaubt sondern nur das er nicht an den Christlichen Gott glaubt. Andere Zitate beweisen das er durchaus an eine Art Gott glaubt und deshalb für diese Kampagne eigentlich wertlos ist.

Aber nun zurück zum deutschen Bus. Diesem folgt eine christliche Kampagne mit der Aufschrift “Und wenn es ihn doch gibt …” gottkennen.de.

Diese Kampagnen erregen nun natürlich Gemüter, auch wenn viele sofort wieder wegsehen, einfach eine andere Werbung, viele Christen fühlen sich provoziert und starten Gegenkampagnen, über die Sinnhaftigkeit dieser kann man sich streiten, aber ich hoffe die Christen vergessen dabei ihren Glauben nicht. (Benehmen). Nun war ein Bericht in der taz, den ich über bodenpersonal fand. Angeführt wird auch ein Christ der den Bus der Atheisten putzte, eine Aktion an der man sich ein Beispiel nehmen sollte. Auch die Sueddeutsche Zeitung schreibt weiter. In einem geschichtsähnlichen Schreibstil nimmt sie die beiden Aktionen auf die Schippe und gesellt sich mit ihrer Meinung irgendwo in der Mitte.

Tobias (bodenpersonal.net) zitiert in seinem Bericht nur aus dem taz Bericht.

Es ist ein Roadtrip, der auch etwas darüber erzählt, wie sich die Deutschen in diesen Tagen zu Gott verhalten. Vielleicht geht es den meisten wie den Berlinern, die den Bus sehen: Sie lächeln kurz oder gähnen, bis die nächste Werbung vorbeifährt. Gott ist für sie ein bisschen wie Elvis Presley. Er war einmal wichtig. Jeder hat von ihm gehört. Manche glauben, es gibt ihn noch. Wenige glauben ganz fest daran. Es gibt ihrem Leben einen Sinn, ein paar Zeilen zum Daranfesthalten, eine schöne Grundmelodie. Diese Leute fühlen sich provoziert, wenn man ihnen sagt, dass das alles Quatsch ist, alte Scheißmusik.

und meint, da sei schon etwas wahres dran.

Und wie sich der Missionszug der Atheisten wieder legt und auch der Sturm darum abflaut, verlassen die letzten Kritiken über den Hype das Schreibpult und haben wohl recht, viel Lärm um eine kleine Aktion. Doch die Frage bleibt stehen.

Es gibt (mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit) keinen Gott. Und wenn es ihn doch gibt?

think!!

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Apr 19 2009

Mission-Net – Rückblick

Kategorie: Mein Glaube, Mission, Veranstaltungenthink!! @ 09:27

Dieser Artikel ist von einem guten Freund der Mission-Net besuchte und sich bereit erklärte darüber zu berichten und sich als Gast Blogger zu versuchen :D.

Wie in einem älteren Eintrag beworben wurde, fand von 8-13 April 2009 der Mission-Net Kongress in Oldenburg (D) statt.
Die Anfangs erwartete Teilnehmerzahl von 6000 Personen wurde zwar nicht erreicht, trotzdem war der Kongress mit ca. 3500 Personen doch stark besucht. Man bemerkte bei der Organisation in der Weser-Ems-Halle auch sofort das die Veranstalter es gewohnt waren solche Kongresse zu planen (Teenstreet) den alles klappte super.
Das Programm zum Thema „for Heaven’s sake” (Um Himmels Willen) war sehr interessant. Der Hauptredner, David Zac Niringiye aus Uganda, predigte jeden Morgen sehr gut und lebhaft. Jeder Tag wurde einem Kontinent zugeteilt, nach dem sich dann das Essen und die Gebete bzw. Gebetsanliegen richteten. Zusätzlich gab es eine Anbetungszeit mit der WorldNewsBand.

Nachmittags gab es Zeit eines der vielen angebotenen Seminare zu besuchen, die auch in viele Sprachen übersetzt wurden, oder durch die Ausstellungshalle zu spazieren. Immerhin waren ca. 150 Missionsgesellschaften oder Bibelschulen vor Ort und an jedem Stand gab es etwas anderes zu entdecken. Ob ein spannendes Gespräch und Tee im Zelt der Frontiers (frontiers.nl), eine Hubschrauberdemonstration von Medair (medair.org), Sprache lernen bei Wycliff (wycliff.at) oder bei OpenDoors (opendoors-de.org) eine Karte an einen gefangen Mitchristen oder dessen Familie zu schreiben. Langweilig wurde einem nie. Auch für mich persönlich boten sich viele Möglichkeiten als Krankenpfleger ins Ausland zu gehen.

Neben der Ausstellungshalle gab es noch ein Global Village wo sich die verschiedenen Länder mit typischen Gegenständen oder Essen vorstellten. Wer einmal eine Auszeit benötigte konnte in die liebevoll gestaltete Pray-Zone gehen.

Abends erzählten verschieden Redner wie George Verwer (Gründer OM) , Brother Andrew (Open Doors, „Der Schmuggler Gottes”) , etc. interessante Geschichten aus ihrem Leben. Ganz besonders waren auch die kurzen, aber „vielsagenden” Szenen des bekannten Pantomimekünstlers Carlos Martinez.

Für mich war es der erste Kongress in so einer Art. Ich war es gewohnt einen österreichischen Kongress zu besuchen wo neben Österreichern vielleicht noch ein paar Deutsche oder Schweizer waren. Doch die Gemeinschaft mit so vielen Menschen aus verschiedenen Kulturen und auch Kontinenten die ein und dasselbe Ziel verfolgen ist echt unbeschreiblich und wunderschön.

Wenn diese Menschen nach dem Kongress nach Hause gehen und beginnen ihr Leben in einem Missionarischen Lebensstil zu Leben dann wird sich in nächster Zeit hoffentlich einiges ändern.

Auf jeden Fall war es eine schöne Zeit in der ich im Glauben wachsen konnte, gestärkt wurde und ich mich in Richtung Mission neu orientieren konnte.

Mission-Net Direktor Andy Juliff verabschiedete sich mit den Worten

„Wir werden uns in dieser Zusammenstellung nicht mehr wiedersehen. Aber im Himmel werden wir uns wiedersehen. Und bis zu diesem Tag wünsche ich euch Gottes Segen!”

Für alle die nicht dabei waren, nicht enttäuscht sein! Der nächste Mission-Net Kongress findet von 28.12.2011 bis 02.01.2012 statt.
Sei dabei! Es lohnt sich!

Für noch mehr Infos : www.mission-net.org

In diesem Sinne wünsche ich euch Gottes reichen Segen,

Mayks

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Feb 17 2009

TPC 09 – Dein Reich kommen…

Kategorie: Mein Glaube, Mission, Veranstaltungenthink!! @ 22:30

Nach einiger Zeit wieder mal ein Blogpost :), hoffe ihr schaut trotzdem regelmässig vorbei um zu sehen ob es was neues gibt, sonst der Tipp: RSS. Nun aber zum TPC.

Ich war heuer nach einigen Jahren, 4 wenn es stimmt, wieder einmal beim TPC in Bad Liebenzell. Den TPC in Bad Liebenzell gibts nun 9 Jahre und er war auch der Vorreiter vom APC in Österreich. Ähnlich wie in Österreich ist es ein Gebetskongress, allerdings wird der deutsche TPC nur von der Liebenzeller Mission getragen. Ich fuhr gemeinsam mit einigen Personen aus Österreich hin, gekannt habe ich fast keinen :), was wirklich mal ne spannende Erfahrung war, später dazu mehr. Organisiert wurde das ganze vom ReachAut Team (haben nun übrigens eine neue Homepage, schaut gut aus, nur kein CMS), wenn mich nicht alles täuscht. Wir fuhren mit einem Bus hin und das war schon lustig, neben einem Buch das sich ausging (Fermats letzter Satz von Simon Singh) konnte man auch noch ein paar Leute kennen lernen, wobei kennen lernen ist vll. zuviel gesagt. :)

Das Thema war “Dein Reich komme”, es bezog sich, ausgehend vom 3. Satz im Glaubensbekenntnis Vater Unser (peinlich), auf die sogenannte Erweckung, also das riesige Aufbrechen vom Christentum im deutschsprachigen Europa. Über einzelne Programmpunkte möchte ich später noch schreiben, die Themen etwas herausarbeiten. Ein Satz wurde mir allerdings während dem Wochenende aufs Herz gelegt.

Die grösste Herausforderung in einem solchen Kongress ist Gott nicht zu verpassen. Du unternimmst etwas mit Freunden und erst wenn dann mal keine Freunde um dich sind merkst du wer eigentlich fehlt.

Ich durfte die, ich würde sagen geniale, Erfahrung machen solch einen Kongress einmal zu besuchen ohne jetzt gerade einen Freund zu haben mit dem man die ganze Zeit zusammen ist oder mit dem man die ganze Zeit “herumstreunt”. Es war wirklich komisch einfach mal irgendwie ruhig zu sein zwischen den ganzen Leuten, vll. sogar etwas verloren, eine geniale Erfahrung muss ich sagen. Ich hoffe ich kann gerade diese Erfahrung in weitere Kongresse mitnehmen wo ich vll. wieder Freunde die ganze Zeit um mich habe, nicht das wichtigste verpassen.

Heuer gab es erstmal keine Gebetsseminare am TPC sondern viel Freizeit um Gebetsstationen zu besuchen. Ich war bei einer von OpenDoors, was mich gerade auf die Problematik mit Christenverfolgung in der Welt aufmerksam werden lies.

Einige Leute hatte ich dann am Kongress doch noch getroffen mit denen ich auch etwas reden konnte und auch die Heimfahrt war lustig, ein weiteres Buch musst daran glauben. (Ein Buch über Projekt Perle, ein Bibelschmuggelprojekt, 1 Million Bibeln für China).

Im gesamten muss ich sagen das sich der Kongress nur ausgezahlt hat, nebst der Erfahrung ohne Freunde hinzufahren, gab es einige coolen Inspirationen vll. Eingaben und so eine Zeit wo ich einiges lernen durfte.

Gottes Segen euch,

think!!

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Dez 18 2008

18.Dez – Speaking louder than before

Kategorie: Dienst, Gehorsam, Liebe, Mein Glaube, Mission, Songthink!! @ 21:07

Ein Lied von Jeremy Camp, auf seinem neuen Album, ist “Speaking louder than before”. Seine Frage zum ganzen Album, seit ihr bereit lauter zu schreien, lauter zu reden, Gott weiter zu verbreiten.

Den Englischen Text wie immer am Ende des Artikels.

Hört doch das Bekenntnis von überall aus der Nation, wir müssen aufwachen und verstehen. Viele verletzte Herzen weinen, aber unsere Stimmen scheinen zu verstummen, kannst du den Kampf sehen der da vor geht?

Refrain:
Wir sind das Licht das die Welt erreichen soll, wir sind das Salz das ihre Seelen konservieren soll. Lasst uns all die Liebe zeigen die wir bekommen habe. Wir sind, wir sind in der Verzweiflung. Wir müssen diese Nation erreichen. Wir reden lauter als zuvor. Wir sind die Hoffnung die vergossen wurde, wir haben eine Liebe die gebracht werden will, wir reden lauter als zuvor.

Ergreife jede Chance die du hast, sammelt euch, steht auf, verliert nie euer Herz, wir reden gemeinsam. Wir sollen das Bild Christi sein, um Liebe zu zeigen und alle Zeit zu dienen. Wir können einen Unterschied machen in diesem Land.

Alles ist so surrealistisch, aber die Dringlichkeit spüre ich, wir sollten all die verzweifelten Appelle erreichen, die Not is real, kannst du dein Ruf der Revolution hören? Mein schlagendes Herz bricht für sie. Deshalb rede ich darüber. Deshalb rede ich jetzt.

Ich finde das Lied gut, auch wenn ich manchmal den Text etwas zu lasch finde, und zwenig deutlich, zu ich bezogen.

Gerade jetzt zur Zeit um Weihnachten werden die Leute oft fragend. Warum ist jemand gestorben?, Warum bin ich auf der Welt?, Was mache ich nächstes Jahr?

Ich denke es ist immer Zeit hinauszugehen in die Nachbarschaft, in das eigene Land oder in die Welt um Gott zu verkünden und beginnen kannst du in der Familie und den Menschen zu helfen. Den Menschen den es schlechter geht, den Menschen die Gott nicht kennen, den Menschen die Gott kennen. Einfach zu dienen.

think!!

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Nov 13 2008

Stück vom Himmel

Kategorie: Dienst, Mein Glaube, Mission, Song, Sünde, Vergebungthink!! @ 22:46

Wer kennt Herbert Grönemeyer nicht? Ein Lied das es nun schon einige Zeit gibt, 12 , darauf findet sich das folgende Lied.

Den Text findet ihr am Ende des Artikels.

Was sagt er in dem Lied?

Er spricht davon das man doch alle Religionen so akzeptieren sollte wie sie sind. Das Religionen da sind um Moral zu lehren. Und die Hauptfrage, warum dürfen in dem Namen Gottes Kriege geführt werden, warum dürfen Armeen aufgestellt werden, warum gab es die Kreuzritter?

Doch worum geht es beim christlichen Glauben? Es geht nicht um eine Religion, um das Christentum oder vll. sogar um die Kirche. Nein der christliche Glaube ist Jesus. Der christliche Glaube ist eine Person, Jesus. Wenn wir an ihn glauben und ihm nachfolgen dann haben wir am Ende einen Platz im Himmel. Ein “Jesus nachfolgen” führt auch nicht zum Einigeln. Es “igelt” einen aus. Es zeigt den tieferen Sinn. Es zeigt das Warum. Wenn wir uns in dieser Entdeckung “einigeln” dann läuft etwas bei uns schief, wir sollten die Nachricht weitertragen. Wir sollten mit unseren Menschen um uns Kontakt aufnehmen. Ihnen bei ihren Problemen helfen. Mit ihnen Reden, mit ihnen lachen und trauern.

Andere Religionen schonen ist doch gerade aus dieser Motiv heraus falsch. Wenn andere Religionen Menschen dazu veranlassen sich zu fürchten. Sich vor bösen Geistern zu verstecken dann ist es doch nicht menschlich diese nicht aufzuklären. Wenn Leute der ewige Tod erwartet, und das trifft auf alle diejenigen zu die nicht zu Jesus gehören, dann ist es unsere Pflicht diese zu informieren was falsch läuft.

Und ja, es gibt einen Sieg, er wurde bereits errungen, Jesus Christus hat ihn errungen am Kreuz von Golgatha, und wir dürfen ihn feiern und den Sieg erfahren.

Gottes Segen,

think!!

“Stück vom Himmel” weiterlesen.

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Nov 09 2008

Wer möchte ewig Leben?

Kategorie: Bibel, Blogosphäre, Gehorsam, Mein Glaube, Mission, Vergebungthink!! @ 04:27

Nach dem ich gerade viel Zeit habe werde ich über einen Artikel schreiben den ich bei Robert Basic gelesen habe.  Sein Thema “Who wants to live forever”, wer möchte für immer leben. Sein Resumeé, man lebt weiter als Zelle in seinen Kindern etc. Doch was sagt die Bibel dazu, was sagt der Christliche Glaube dazu? Leben wir wenn wir sterben einfach in unseren Kindern weiter bzw. wenn wir keine Kinder haben, sterben wir aus?

Einer der berühmtesten Verse beantwortet die Frage schon.

Denn so hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verloren geht, sondern ewiges Leben hat.
Johannes 3,16

Doch sind wir uns dessen bewusst? Das wir mit dem Christwerden ewiges Leben empfangen haben? Ein Ewiges Leben hier auf der Erde und über sie hinaus. Leben wir in der Erwartung ein ewiges Leben bei Gott zu haben?

Also ich kann sagen, ich möchte gerne für immer leben, nicht auf dieser Erde aber als Christ, mit Christus im Himmel.

Uns sollte allerdings auch die andere Seite bewusst sein.

Wer an den Sohn glaubt, hat ewiges Leben; wer aber dem Sohn nicht gehorcht, wird das Leben nicht sehen, sondern der Zorn Gottes bleibt auf ihm.
Johannes 3,36

Entweder Gott und Himmel oder ewiger Zorn Gottes. Können wir uns zurückhalten und es anderen Leuten nicht weitersagten? Ich denke wir können, das beweisen wir ja jeden Tag, aber sollten wir es? Nehmen wir nicht Leuten eine Chance? Eine Chance auf ewiges Leben?

think!!

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Nov 05 2008

Verlier ich den Anschluss…

Kategorie: Liebe, Mein Glaube, Missionthink!! @ 15:53

Vll. bist du so Leuten noch nie begegnet und vll. doch. Christen die nur mehr von “geistlichen” Themen reden ohne die Welt auch nur zu erwähnen und wenn sie erwähnt wird dann nur in richtender Weise.

Es sind Leute die den Anschluss verloren haben. Leute die irgendwie vergessen haben das wir noch in dieser Welt leben. Niemand hilft es wenn man sich abschottet und die restliche Welt verneint bzw. meidet. Wir sind ja auch nicht von den Physikalischen Gesetzen unabhängig, unterstehen genau so dem weltlichen Recht und leben weiter mit unseren Mitmenschen auf dieser Welt zusammen.

Auch wenn es nicht bei jedem so extrem ist besteht oft die Gefahr das uns etwas ganz ähnliches passieren könnte. Das wir die weltliche Welt verlieren. Gerade wir in der westlichen Welt können uns leisten so Gettos zu bilden, christliche Gettos, meinen wir zumindest. In Ländern in denen Christen unterdrückt werden sind sich Christen bewusst das sie noch zu dieser Welt gehören.

Doch wie wollen wir Menschen erreichen wenn wir uns nicht in ihren Bereich begeben. Wie sollen wir Menschen erreichen wenn unser Missionspunkt die Kirche ist die sie vll. niemals sehen werden. Wenn unser Missionspunkt allein christliche Freizeiten sind die sie vll. nie besuchen werden. Glaubt ihr Jesus hätte vll. Leute erreicht wenn er nur in der Synagoge gepredigt hätte? Nein er ging zu den Leuten. Er suchte sie dort auf wo sie gerade waren. Er holte sie von Bäumen runter, ging zu ihnen obwohl sie ausgestossene waren und heilte sie. Niemand wird Menschen erreichen wenn er nur im christlichen Rahmen bleibt. Niemand wird Menschen erreichen wenn er nicht zu ihnen geht, ihnen dort begegnet wo sie sich befinden. Sie abholt wo sie sind.

Ich muss sagen manchmal denke ich das auch ich den Anschluss an die Welt hin und wieder verliere. Die Situation aus den Augen verliere, eine Welt die es nicht gibt erlebe.

Missionare müssen Indianisch lernen, mit Lateinisch bekehrt man keine Indianer.
Kurt Tucholsky

Ich denke das bringt es auf den Punkt. Wenn wir Leute nicht bei ihnen abholen werden sie uns auch nicht zuhören.

Was hälst du davon? Wie geht es dir damit? In deinem Getto oder in der Welt? Verlierst du die Welt manchmal aus den Augen?

think!!

Update:

Bitte lies dir auch den folgenden Kommentar durch um den Artikel nicht falsch zu verstehen.

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Nov 26 2007

Overflow…

Kategorie: Dienst, Liebe, Mein Glaube, Missionthink!! @ 16:01

Ich schrieb ja gestern über die Diener, heute geht es um das überfließen. Auch das hat etwas mit Dienst zu tun. Dafür schaun wir uns die Speisung der 5000 an.

Als das Jesus hörte, fuhr er von dort weg in einem Boot in eine einsame Gegend allein. Und als das Volk das hörte, folgte es ihm zu Fuß aus den Städten. Und Jesus stieg aus und sah die große Menge; und sie jammerten ihn und er heilte ihre Kranken. Am Abend aber traten seine Jünger zu ihm und sprachen: Die Gegend ist öde und die Nacht bricht herein; lass das Volk gehen, damit sie in die Dörfer gehen und sich zu essen kaufen. Aber Jesus sprach zu ihnen: Es ist nicht nötig, dass sie fortgehen; gebt ihr ihnen zu essen. Sie sprachen zu ihm: Wir haben hier nichts als fünf Brote und zwei Fische. Und er sprach: Bringt sie mir her! Und er ließ das Volk sich auf das Gras lagern und nahm die fünf Brote und die zwei Fische, sah auf zum Himmel, dankte und brach’s und gab die Brote den Jüngern, und die Jünger gaben sie dem Volk. Und sie aßen alle und wurden satt und sammelten auf, was an Brocken übrig blieb, zwölf Körbe voll. Die aber gegessen hatten, waren etwa fünftausend Mann, ohne Frauen und Kinder.

Matthäus 14, 13-20

Jesus spricht zu seinem Volk, Jesus ist eine wichtige Person, die Leute wollen ihm zuhören und sie kommen, doch alle werden hungrig und die Jünger, wie Menschen halt so sind, denken sich, warum sollen wir die Verantwortung tragen, schicken wir sie doch weg, schicken wir sie heim und dann können die zu hause sehen das sie etwas zu Essen bekommen.

Doch Jesus macht ihn einen Strich durch die Rechnung, er fragt habt ihr etwas?

Was heißt das für uns, auch wir sind gute Drückeberger (ich weiß das nur zu gut). Wir versuchen uns zu drücken, fürchten uns, meinen wir haben nichts. So erging es auch den Jüngern, sie hatten 5 Brote und zwei Fische für über 5000 Personen. Doch Jesus wollte das bisschen.

Er brachte es vor Gott und siehe das es war genug. So ist es auch bei uns wenn wir unser Leben, unser bisschen, Jesus zu Verfügung stellen dann kann er daraus etwas machen, kann er daraus Leute berühren, Leute bewegen, Leute sättigen. Und das beste, für uns bleibt auch noch etwas übrig, nein, es bleibt nicht nur etwas übrig sondern wir bekommen sogar mehr zurück als wir hergegeben haben.

Warum also nicht Jesus dein Leben zur Verfügung stellen?

think!!

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Nov 19 2007

Hölle…

Kategorie: Mein Glaube, Missionthink!! @ 21:29

Hallo,

heute sah ich ein wirklich geniales Video auf GotTube das ich nun auch hier verlinken möchte. Es möchte uns aufmerksam machen nicht zu zögern das Wort Gottes weiterzugeben.

Ich möchte euch gleich warnen, es ist ein ziemlich ein heavy Video und daher überlege es dir gut ob du es anschauen willst, ich glaube deine Sichtweise wird sich etwas verändern. :)

Leider ist es auf Englisch.

Gottes Segen,think!!

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Okt 24 2007

Glaube…

Kategorie: Mein Glaubethink!! @ 23:03

Jesus sprach zu dem Hauptmann: Geh hin; dir geschehe, wie du geglaubt hast. Und sein Knecht wurde gesund zu derselben Stunde.
Matthäus 8,13

Gehe hin und es geschieht so wie du geglaubt hast. Ein gewaltiger Satz der auch uns zum Denken anregen sollte, Jesus sagt es geschehe so wie du geglaubt hast.

Glaube, was ist das überhaupt für ein Wort?

Als Glaube bezeichnet man eine Grundhaltung des Vertrauens und der vorbehaltlosen Bejahung
Wikipedia

Das vollständige Vertrauen in etwas, ein vorbehaltloses Vertrauen. Und das fehlt uns, heutzutage müssen die Leute irgendwie eine neue Erklärung für unser Dasein finden, sie müssen eine neue Art der Erschaffung erfinden egal wie absurd es ist.

Doch Jesus selbst sagt, mit dem Glaube könnt ihr Berge versetzten, der Glaube fehlt uns und es gibt nur einen Weg ihn zurückzubekommen, einen Weg Vertrauen zu schöpfen und die Antwort ist der, der von sich selber sagt <Ich bin der Weg>. Jesus Christus.

Seit die Menschen nicht mehr an Gott glauben, glauben sie nicht etwa an nichts, sondern an alles.
Arno Backhaus

Und ich glaube dieser Satz bringt es auf den Punkt, seit die Leute nicht mehr das Vertrauen, den Glauben in Gott haben müssen sie ihr Vertrauen auf etwas anderes setzen, vll. sogar auf andere Gottheiten. Und ich glaube hier ist es wichtig zurückzufinden zum Ursprung und zum Ziel, uns neu ausrichten, neu orientieren am Kreuz, am Wegweiser in den Himmel. Und es ist wichtig hierbei nicht die anderen zu vergessen, darum sollt ihr auch weitererzählen, den Wegweiser den ihr gefunden habt anderen zeigen.

think!!

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