Dez 24 2009

Weihnachten…

Kategorie: Weihnachtenthink!! @ 16:43

Weihnachten, über Stress und den Verlust von Weihnachten hab ich ja schon mal geschrieben. Weihnachten 2007 -- Es weihnachtet und die Idee Weihnachten 2008 -- Weihnachten -- Vergessen?.

Da bleibt mir nur frohe Weihnachten zu wünschen, Gottes Segen und ein schönes Fest den er, der Herr hat sich ganz klein gemacht um uns Menschen gleich zu werden. Darum sollen wir unsere Herzen nicht verschliessen wie es in dem alten Weihnachtslied heisst “Macht hoch die Tür, die Tor macht weit.”

Ein altes Märchen kam mir dabei wieder in Erinnerung, es ist das Märchen über das kleine Mädchen mit den Schwefelhölzern. Es ist ein berühmtes Märchen von Hans Christian Andersen auch wenn es wenig mit der eigentlichen Geschichte von Weihnachten zu tun hat. Oder vielleicht doch?



Den Text der Geschichte findet ihr bei zeno.

Frohes und gesegnetes Weihnachtsfest,

think!!

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Dez 24 2008

Weihnachten – Vergessen?

Kategorie: Bibel, Mein Glaube, Song, Sünde, Vergebung, Weihnachtenthink!! @ 12:37

Wie geht es dir? Warum feierst du Weihnachten? Warum kaufst du Geschenke? Warum stresst du dich?
Ich möchte einige Gedanken zu Weihnachten zusammentragen.

Damals, im Jahre des Herrn (Jahr mit Jesus Geburt), da war viel los auf den Strassen. Der damalige Kaiser, Augustus, ordnete eine Volkszählung an. Alle Leute mussten in ihren Heimatsort gehen, die Vaterstadt, dort wo ihre Vorfahren herkamen. Und so traf es auch Josef und seine Frau Maria, sie war bereits einige Zeit schwanger, nicht von Josef, was sicher zu Gerüchten führte, aber vom Heiligen Geist, so wurde Josef von einem Engel mitgeteilt. Die Zeit der Geburt rückte näher und in genau diese Zeit fiel nun die Anordnung nach Bethlehem zu ziehen. Im Nachhinein ist es ja klar das so etwas kommen musste, immerhin lebten sie in Nazareth und Micha, ein Prophet des Alten Testaments, prophezeite schon das Jesus in Bethlehem geboren werden würde.

Und du, Bethlehem Efrata, die du klein bist unter den Städten in Juda, aus dir soll mir der kommen, der in Israel Herr sei, dessen Ausgang von Anfang und von Ewigkeit her gewesen ist.
Micha 5,1

So machten sich die beiden auf die Reise, sicher keine leichte Reise, Maria war schwanger, die Strassen überfüllt. Es war Chaos, pures Chaos und dann sahen sie Bethlehem. Ich weiss nicht mit welchen Erwartungen sie in die Stadt ritten, vll. hatten sie es schon geahnt, vll. freuten sie sich auf ein Bett. Doch es kam alles anders. Ein Gastwirt nach dem anderen schlug ihnen die Tür vor der Nase zu. Vll. war wirklich kein Platz, vll. sahen sie so arm aus, dass die Gastwirte hofften, mit anderen Gästen mehr Gewinn zu machen. Irgendjemand erbarmte sich ihnen und gab ihnen dann doch eine Platz, nicht in einem Gasthof, nein in einem Schafstall o. Schafhöhle und dort kam er dann auch auf die Welt. Ein Kind, klein, unbeholfen, schwach, ein Kind das die Rettung werden sollte für alle die an ihn glauben, ein Kind das König ist, der König über allen Königen.

“‘In the dark streets shineth the everlasting Light—the hopes and fears of all the years are met in thee tonight.’ Why not with trumpet blasts? Wouldn’t you expect that the coming of the King of kings would be with trumpet blasts, with royal proclamations and fanfare and maybe camel trains and pomp and ceremony—and who knows what other kinds of ceremony, celebration? It was a strange method for God to choose. But God is in the business of doing things in ways we never imagine.”
Elisabeth Elliot

In den dunklen Strassen, schien das ewige Licht – die Hoffnung und Angst all der Jahre treffen sich heute Nacht.
Warum nicht mit Trompeten? Würdest du das kommen des König der Känige nicht mit Fanfarenklängen erwarten?, mit königlichen Ankündigungen und Fanfaren und vll. Kamelzügen und Pracht und Zeremonien – und wer weiss schon welche Zeremonien und Feiern? Es war eine komischer Weg den Gott wählte. Aber Gott beherrscht die Art, Dinge so zu tun wie wir sie uns nie vorstellen könnten.

Und dann, die ersten die Jesus, Gottes Sohn sehen, nach Maria und Josef, sind die Hirten. Einfache, ruppige Männer. Keine feinen Herren, nein die untersten der Welt, zu mindestens fast die untersten. Jesus kam nicht um Prunk und Pracht zu bekommen, er kam für die Menschen, für alle Menschen, als Diener. Und mit seiner Geburt begannen die Schwierigkeiten erst.

Du Kind, zu dieser heilgen Zeit gedenken wir auch an dein Leid, das wir zu dieser späten Nacht durch unser Schuld auf dich gebracht. Kyrieleison.

Die Welt ist heut voll Freudenhall. Du aber liegst im armen Stall. dein Urteilsspruch ist längst gefällt, das Kreuz ist dir schon aufgestellt. Kyrieleison

Wenn wir mit dir einst auferstehn und dich von Angesichte sehn, dann erst ist ohne Bitterkeit das Herz uns zum Gesange weit. Hosianna.
Jochen Klepper u. Volker Gwinner

Lasst uns nicht vergessen was Gott für uns getan, und lasst uns nicht vergeuden dies grosse Opfer dann.

think!!

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Dez 24 2008

24.Dez – Zünde an dein Feuer

Kategorie: Liebe, Mein Glaube, Song, Sünde, Vergebung, Weihnachtenthink!! @ 09:00

In dem Video im Artikel von Sonntag kommt das Lied am Ende vor. Das Lied besitzt eine Melodie von 1880 und wurde zur Israelischen Nationalhymne. Es wurde von Berta Schmidt-Eller mit einem Text versehen.

1.Zünde an dein Feuer, Herr im Herzen mir, hell mög es brennen, lieber Heiland dir. Was ich bin und habe, soll dein Eigen sein. In deinen Händen schließe fest mich ein. Quelle des Lebens und der Freude Quell, du machst das Dunkel meiner Seele hell. Du hörst mein Beten, hilfst aus aller Not, Jesus, mein Heiland, mein Herr und Gott.

2.Wolltest mich bewahren, wenn der Satan droht, du bist der Retter, Herr, von Sünd und Tod. In der Weltnacht Dunkel leuchte mir als Stern, Herr, bleibe bei mir, sei mir niemals fern. Quelle des Lebens und der Freude Quell, du machst das Dunkel meiner Seele hell. Du hörst mein Beten, hilfst aus aller Not, Jesus, mein Heiland, mein Herr und Gott.

3.Bald wird uns leuchten Gottes ewges Licht, freue dich Seele und verzage nicht! Lass die Klagen schweigen, wenn das Lied erschallt, fröhlichen Glaubens: Unser Herr kommt bald! Quelle des Lebens und der Freude Quell, du machst das Dunkel meiner Seele hell. Du hörst mein Beten, hilfst aus aller Not, Jesus, mein Heiland, mein Herr und Gott.

Vor ~ 2000 Jahren kam Gott auf die Welt, als kleines Kind, er erniedrigte sich, gab alles himmlische auf, verliess seinen Platz im Himmel um auf die Erde zu kommen. In eine Umgebung von Hass und Wut. Gewalt und Chaos. Für uns. Um für uns zu sterben.

Mögest du dich am heutigen Tag zurück erinnern, an das was Gott getan hat, für dich, für mich, für uns alle. Möge in dir ein Feuer aufgehen, voller Kraft und Liebe. Liebe zu Gott, liebe zu dem Mitmenschen, Liebe für die Welt.

In diesem Sinne “Frohe und Gesegnete Weihnachten.”

think!!

P.S. Ausser in dem Video von Sonntag gibt es keine gesungene Version des Liedes auf Youtube. Am Ende des Artikels habe ich einige Youtube Videos mit Piano Arrangements gegeben.

“24.Dez – Zünde an dein Feuer” weiterlesen.

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Dez 21 2008

21.Dez – Weihnachten sucht… das christliche Abendland

Kategorie: Liebe, Mein Glaube, Weihnachtenthink!! @ 14:50

In der letzten Jugendstunde verwendete der Vortragende ein Video das bei Soulsaver im Adventskalender produziert wurde. Daher hier nun das Video.

Gottes Segen an diesem Sonntag,

think!!

P.S.: Ihr findet hier noch Teil 2 des Videos.

“21.Dez -- Weihnachten sucht… das christliche Abendland” weiterlesen.

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Dez 03 2008

3. Dez – Gott hat sich zu mir entschlossen

Kategorie: Gedichte, Mein Glaube, Weihnachtenthink!! @ 09:02

Heute gibt’s ein Zitat von Rilke, gefunden hab ich es bei Elsa.

Sieh, der Gott hat sich zu mir entschlossen:
eine Straße stürzt sich aus ihm her,
und jetzt reißt er mirwärts an den Rossen
und sie nehmen alle Himmel quer.
Gebete, Rainer Marie Rilke

Ja, Gott hat sich für uns entschlossen, er liebt uns und will uns nicht aufgeben. Daher hat er uns einen Weg gesandt. Den Weg den wir zu Weihnachten feiern.

think!!

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Dez 01 2008

1. Dez – Macht Hoch die Tür

Kategorie: Liebe, Mein Glaube, Weihnachtenthink!! @ 10:49

Zum Beginn des Dezembers möchte ich euch ein altes Kirchenlied mitgeben.

Macht hoch die Tür, die Tor’ macht weit,
Es kommt der Herr der Herrlichkeit,
Ein König aller Königreich’,
Ein Heiland aller Welt zugleich,
Der Heil und Leben mit sich bringt;
Derhalben jauchzt, mit Freuden singt:
Gelobet sei mein Gott,
Mein Schöpfer, reich von Rat!
Strophe 1, Macht Hoch die Tür

Der Herr der Herrlichkeit kommt, ein Herr so grosser Herrlichkeit, für uns nicht fassbar. Ein Geschenk direkt vom Himmel.

Macht hoch die Tür, die Tor’ macht weit,
Eu’r Herz zum Tempel zubereit’t,
Die Zweiglein der Gottseligkeit
Steckt auf mit Andacht, Lust und Freud’!
So kommt der König auch zu euch,
Ja Heil und Leben mit zugleich.
Gelobet sei mein Gott,
Voll Rat, voll Tat, voll Gnad’!
Strophe 4, Macht Hoch die Tür

Die Adventszeit ist nicht nur eine Zeit des Wartens, sie ist auch eine Zeit des Nachdenkens, eine Zeit des Reflektierens. Wie geht es mir mit meiner Beziehung zu Jesus? Ist mein Herz dem Herrn ein Tempel?

Gottes Segen dir und deiner Familie in der Adventszeit,

think!!

“1. Dez – Macht Hoch die Tür” weiterlesen.

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Dez 25 2007

Frohe Weihnachten…

Kategorie: Allgemeinthink!! @ 01:14

Ich wünsche euch allen Frohe Weihnachten und Gottes Segen.

think!!

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Dez 23 2007

Stille Nacht…

Kategorie: Mein Glaube, Weihnachtenthink!! @ 23:49

Es war im Jahre 1818, die Orgel der Kirche in St. Nikolaus (Oberndorf) ist kaputt und da versuchen zwei Personen am Heilig Abend ein Lied zu schreiben. Den Text haben sie bereits aber sie brauchen noch eine Melodie um beim Abendgottesdienst am 24 auch etwas singen zu können. Es sollte ein einfaches Lied werden, zu singen mit einer Gitarre. Und niemand ahnte das sich dieses Lied über die ganze Welt verbreiten würde. Ein Lied das genau so einfach ist wie die Unterkunft damals zur Zeit der Geburt, und das doch jedes Herz etwas höher schlagen lässt. Ein Lied das die meisten Leute kennen.

1. Stille Nacht! Heil’ge Nacht!
Alles schläft; einsam wacht
Nur das traute hoch heilige Paar.
Holder Knab’ im lockigen Haar,
|: Schlafe in himmlischer Ruh! :|

2. Stille Nacht! Heil’ge Nacht!
Gottes Sohn, o wie lacht
Lieb’ aus deinem göttlichen Mund,
Da uns schlägt die rettende Stund’.
|: Jesus in deiner Geburt! :|

3. Stille Nacht! Heil’ge Nacht!
Die der Welt Heil gebracht,
Aus des Himmels goldenen Höhn,
Uns der Gnaden Fülle läßt sehn,
|: Jesum in Menschengestalt! :|

4. Stille Nacht! Heil’ge Nacht!
Wo sich heut alle Macht
Väterlicher Liebe ergoß,
Und als Bruder huldvoll umschloß
|: Jesus die Völker der Welt! :|

5. Stille Nacht! Heil’ge Nacht!
Lange schon uns bedacht,
Als der Herr vom Grimme befreit
In der Väter urgrauer Zeit
|: Aller Welt Schonung verhieß! :|

6. Stille Nacht! Heil’ge Nacht!
Hirten erst kundgemacht
Durch der Engel Alleluja,
Tönt es laut bei Ferne und Nah:
|: “Jesus der Retter ist da!” :|

Heute kennt man fast nur mehr 1,6,2 gesungen. Und doch ist es ein wunderbares Lied, das so viel sagt. Darum lasst uns doch wenn wir heuer das Lied hören, zurückdenken an die Enstehung, an die erste Aufführung, an die Andächtigkeit und an die Freude und lasst uns das erleben was in diesem Lied geschildert wird. Die Freude die die Hirten hatten, die Freude die wir haben dürfen durch die Rettung. So wünsche ich euch ein gesegnetes Weihnachten.

think!!

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Dez 16 2007

Es weihnachtet…

Kategorie: Mein Glaube, Sünde, Vergebung, Weihnachtenthink!! @ 19:14

Jedes Jahr kommt es wieder, Weihnachten. Die einst besinnliche Zeit verbogen zu einer Zeit voller Stress, einer Zeit voller Druck, voller Fragen was ich dieses Jahr wieder schecken soll. Die einst ruhige Jahreszeit zerstört durch den Lärm in den Strassen, den Lichterketten, den lauten Weihnachtslieder (Von alten Schlagern bis zu neuen…). Und doch ist sie besinnlich die Zeit, eine Zeit in der die Leute die alleine sind traurig werden weil ihnen plötzlich klar wird das etwas fehlt. In der Zeit wo sich plötzlich Leute treffen die sich das ganze restliche Jahr nicht sehen.

Und wenn man zurück denkt an den Ursprung von Weihnachten, auch damals war es keine ruhige Zeit, Jesus wurde nicht geboren in der einsamen Stille, der Ruhe sondern in Hektik, mitten in der Zeit von politischen Aktivitäten und doch dieses Kleine Kind bringt etwas in die Welt was noch nie vorher gesehen war. Eine Art von Ruhe, von Stille, von Friede die unbekannt war. Und plötzlich kehrt doch inmitten des Trubels kurz Ruhe ein. Ein heiliger Moment, ein Moment in dem man noch nicht wusste wie schwer das Leben für das Kind sein würde.

Und heutzutage haben wir wieder ein lautes Leben, eine laute Umwelt, doch vll. können wir uns dieses Weihnachten wieder zurückbesinnen wie es damals war, wie das Glück in Person auf die Welt kam um uns zu Retten. Vll. können wir uns wieder einmal zurückbesinnen wie es den Hirten ging als sie das kleine Kind sahen. Vll. kann auch bei uns ein bisschen Ruhe einkehren, und uns bewusst werden was wir eigentlich Feiern, das größte Wunder das jemals auf Erden passiert ist.

Die Ware Weihnacht ist nicht die wahre Weihnacht.
Kurt Marti

Wie eine wahre Aussage, denken wir dieses Weihnachten doch einmal an die wahre Weihnacht.

Mit diesem Hintergedanken kann ich plötzlich die Lichter wieder geniessen, die Weihnachtslieder geniessen weil ich weis, auch damals war es nicht ruhig und trotzdem hat Jesus etwas Frieden und Ruhe in die Welt gebracht.

think!!

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